Wiener Integrationsfonds: Grundlagenkonzept vorgestellt

Vertrag von Geschäftsführer Hannes Seitner verlängert

Wien, (OTS) In der Sitzung des Kuratoriums des Wiener Integrationsfonds wurde am Mittwoch die Verlängerung des Vertrages von WIF Geschäftsführer Hannes Seitner einstimmig beschlossen. Dem aus 29 Mitgliedern bestehenden Kuratorium gehören neben den ParteienvertreterInnen von SPÖ und ÖVP, Vertreter der Caritas, der Bundespolizei, der Wirtschaftskammer, der Arbeiterkammer und des Stadtschulrats an. Bestandteil des Kuratoriums ist auch das Präsidium des Wiener Integrationsfonds mit der Präsidentin Stadträtin Mag. Renate Brauner und den Vizepräsidenten Msgn. Mag. Helmut Schüller, Gemeinderat Mag. Franz Karl (ÖVP) und Gemeinderat Godwin Schuster (SPÖ).****

Gegenstand der Sitzung war auch das Grundlagenkonzept des
"WIF - neu", das Geschäftsführer Hannes Seitner den Kuratoren vorlegte. Diese Konzept beinhaltet folgende Schwerpunkte:

o Klare Budgetgrundlagen, sowie ein effektives Controllingsystem.

So soll das Budget 2000 bereits wesentlich detaillierter
vorliegen als in den vergangenen Jahren.
o Die Erstellung eines Leitbildes, das als Basis für eine

Corporate Identity und ein Corporate Design des WIF dienen soll.
o Die Abhaltung der ersten Integrationskonferenz im November 1999

durch die Einbeziehung möglichst vieler NGOs.
o Die Umsetzung der inhaltlichen Schwerpunkte 2000 "Bildung,

Arbeit und Wohnen" im Sinnen des Leitsatzes "BürgerInnenrechte und soziale Rechte sind unteilbar"
o Eine verstärkte Ausrichtung auf die speziellen Bedürfnisse von

Frauen, Jugendlichen und Senioren sowie
o eine effizientere Vermarktung der Aktivitäten und der Angebote

des WIF nach außen, und zwar aller in Frage kommenden Zielgruppen.

Geschäftsführer Seitner bedankte sich für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen und betonte abschließend, daß es für eine weiterhin konstruktive Arbeit des Fonds ganz entscheidend sei,
wenn im Kuratorium vor allem auch inhaltlich wichtige Diskussionen geführt werden, die dann auch die Grundlage für die Erstellung der jeweiligen Jahresarbeitsprogramme dienen. Brauner zeigte sich überzeugt davon, "daß mit der neuen professionellen Organisation und den innovativen Schwerpunktsetzungen, von denen vor allem
Frauen und Jugendliche profitieren sollen, "das Miteinander in unserer Stadt noch stärker in den Vordergrund rückt.."

Seitner wurde auf weitere 4 Jahre als Geschäftsführer des Wiener Integrationsfonds bestellt. (Schluß) gph

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