Startschuß für die größte österreichische Zukunftsstudie Projekt UNIQA ist heute angelaufen

Wien (OTS) - Mit dem Versand von 3,5 Mio. Fragebögen startet heute Montag, den 5. Juli 1999, das 'Projekt UNIQA', die umfangreichste Zukunftsstudie Österreichs. Jeder Haushalt erhält die Möglichkeit, sich zu Hoffnungen, Wünschen und Erwartungen am Vorabend der Jahrtausendwende zu äußern.

Um höchste Aufmerksamkeit für dieses einzigartige Projekt zu erzielen, hat bereits am 28. Juni eine breite massenmediale 'Begleitmusik' eingesetzt: Über TV, Hörfunk und Zeitungsinserat werden die Österreicher eingeladen, von ihrer 'Mitsprachemöglichkeit' Gebrauch zu machen. Motto: 'Im Rahmen der Studie werden viele Fragen über die Zukunftserwartungen der Österreicher aufgeworfen. Die Antworten geben Sie. Machen Sie mit: Projekt UNIQA demnächst in Ihrem Postkasten.'

Prof. Rudolf Bretschneider vom Fessel-Gfk-Institut hat die wissenschaftliche Leitung der Studie übernommen: 'In dieser breit angelegten Studie geht es um die Einstellung zur Zeit *) zur nahen und weiteren Zukunft. Niemals hatten mehr ÖsterreicherInnen die Chance gehabt, sich zu diesem Thema zu äußern.'

Das von der Austria-Collegialität und der Bundesländer-Versicherung getragene Projekt UNIQA wird von einer Repräsentativumfrage mit 2000 Befragten begleitet. Die Auswertung der enormen Datenmenge erfolgt während des Sommers. Im September ist mit der Veröffentlichung erster Ergebnisse zu rechnen. Danach wird das Projekt UNIQA in Buchform allen interessierten Österreichern zugänglich gemacht. Das Zukunftsbuch UNIQA wird *) aufbauend auf den Studienergebnissen *) erstmals eine ebenso fundierte wie lesbare Bestandsaufnahme davon geben, mit welchen Zukunftshoffnungen Österreich in das 3. Jahrtausend geht. In diesem Band werden auch Erläuterungen namhafter Experten einfließen: unter ihnen Albert Hochleitner von Siemens Österreich, Professor Bernd Lötsch, Generaldirektor des Naturhistorischen Museums in Wien sowie der Medienpsychologe Professor Peter Vitouch.

Herbert Schimetschek, Generaldirektor von Bundesländer und Austria-Collegialität: 'Das Projekt UNIQA mit dem Zukunftsbuch ist unser Milleniums-Geschenk an dieses Land. Es ist uns ganz wichtig, daß dabei sowohl die allgemeinen Erkenntnisse dokumentiert werden, als auch die individuellen Antworten, und zwar so, daß jeder damit etwas anfangen kann - damit es wirklich zum Denkanstoß für alle gestalterischen Kräfte in Österreich wird.'

Auch die Versicherungsgruppe erwartet sich wichtige Erkenntnisse für den geplanten Umbau unter dem neuen Markenauftritt UNIQA ab Herbst 1999. Angestrebt wird eine Positionierung, die noch viel stärker als bisher den einzel= nen Kunden mit seinen individuellen Bedürfnissen fernab aller schematisierten Zielgruppen in den Mittelpunkt stellt. Schimetschek: 'Wir hoffen, durch das Projekt UNIQA schon jetzt eine Ahnung von der Bandbreite an Wünschen und Vorstellungen zu erhalten, mit denen wir es im nächsten Jahrtausend zu tun haben werden.' Da die gewonnenen Daten streng anonym sind, ist eine Verwendung zur Kundenakquisition ausgeschlossen.

PS: Ab heute kann unter www.uniqa.at das Novum eines virtuellen Fragebogens im Internet erlebt werden.

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