Kartellrechtliche Bedenken gegen Niedermeyer-Verkauf

Wien (OTS) - Der Verkauf der Handelskette Niedermeyer an den Mobilfunkbetreiber max.mobil gerät nun doch noch ins Visier der Kartellwächter. Die vorgelegten Unterlagen geben den Niedermeyer-Anteil am gesamten Handy-Geschäft mit 35 Prozent an (Platz zwei Media/Saturn mit 20 Prozent). Ursprünglich hatten Verkäufer Christian Niedermeyer und Käufer max.mobil von bescheidenen 20 bis 25 Prozent gesprochen. Im Licht der tatsächlichen Zahlen wird kartellrechtliche Prüfung nun doch kritischer ausfallen als ursprünglich angenommen. Bei mehr als einem Drittel Marktanteil könne man eine Wettbewerbsverzerrung, vor allem zum Nachteil von Mitbewerber One nicht ausschließen, so die Argumentation.

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