Getränkesteuer: Handel warnt vor finanzpolitischen Steuertricks

Mraz: "Keine Getränkesteuer durch die Hintertür" Einnahmenverluste der Gemeinden im Finanzausgleich regeln

PWK - Nachdem EU-Generalanwalt Antonio Saggio in seiner Empfehlung an den EuGH die österreichische Getränkesteuer eindeutig für EU-widrig erklärt hat, zeigt sich nun auch der Lebensmittel- und Weinhandel optimistisch, daß sowohl die Getränkesteuer als auch das Steuerprivileg des Ab-Hof-Verkaufs in Österreich bald der Vergangenheit angehören. ****

"Wir sehen uns durch diese Empfehlung in unseren jahrzehntelangen Bemühungen bestätigt, daß die Getränkesteuer und die Bestimmungen des begünstigten Ab-Hof-Verkaufs so rasch wie möglich eliminiert werden. Sie haben sich nicht nur gegenüber ausländischen Konkurrenten, sondern vor allem auch im Inland auf die Handelsbetriebe extrem wettbewerbsverzerrend ausgewirkt", erklärte Johannes Mraz, Geschäftsführer der Bundesgremien des Lebensmittel- und Weinhandels. Nicht zuletzt war es diese Steuer, die zu einer überhöhten steuerlichen Gesamtbelastung der Getränke mit allen nachteiligen Folgen geführt hat.

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