Österreichs Landesdienste fordern:

Einheitliche Gehaltsverhandlungen für 2000

St.Pölten (NLK) - Unter dem Vorsitz des Niederösterreichers Dr. Hans Freiler tagte in Linz die Arbeitsgemeinschaft der Landesbediensteten im ÖAAB, die rund 40.000 Bedienstete aus den Bereichen der Ämter der Landesregierungen, der Bezirkshauptmannschaften, der öffentlichen Straßendienste sowie der Anstalten, Betriebe und Landeskliniken in ganz Österreich vertritt. Einstimmig wurde eine klare Vorgangsweise bei den kommenden Gehaltsverhandlungen für die öffentlich Bediensteten gefordert. Freiler: "Wir wollen zeitgerecht klarstellen, daß es eine für alle öffentlichen Bediensteten gültige Gehaltsrunde per 1. Jänner 2000 geben muß."

Wenn auch die Länder und Gemeinden eigenständige Regelungen im Dienst- und Besoldungsrecht beschließen können, wurde die kontinuierliche Weiterentwicklung der Einkommen gemeinsam mit allen betroffenen Bereichen der einzelnen Bundesländer einvernehmlich paktiert. "Wir erwarten von den Landeshauptleuten, daß sie sich an die Gehaltsvereinbarungen, die zwischen der Bundesregierung und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst abgeschlossen werden, halten und diese auch mitübernehmen", ist Dr. Hans Freiler überzeugt.

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