Ausländerdemos: Jetzt reicht es! Geschäftsleute haben auch Rechte!

Freiheitliche fordern Demonstrationsverbot auf der Mariahilferstraße

Wien, 1999-07-02 (fpd) - Anläßlich der für morgen Samstag angekündigten Groß-Demonstration von Kurden auf der Mariahilfer Straße, forderte heute der Wiener freiheitliche Stadtrat Johann Herzog den Innenminister auf, diese Einkaufsstraße bis auf
weiteres zum demonstrationsfreien Raum zu erklären. "Es kann nicht sein, daß heimische Geschäftsleute in den Ruin getrieben werden, weil ausländische Provokateure glauben die Konflikte ihrer Heimat in ihrem Gastland austragen zu müssen." ****

Die unzähligen Serbendemonstrationen in der Wiener City und die damit verbundenen Umsatzeinbrüche bei den Wirtschaftstreibenden über einen Zeitraum von mehr als zwei Monaten, sollten eigentlich den Verantwortlichen eine Lehre gewesen sein, so Herzog. "Jetzt sieht es so aus, als würden die demonstrierenden Serben nahtlos
von den Kurden abgelöst werden."

"Massive Umsatzeinbrüche bei den betroffenen Wiener Geschäften, Sachbeschädigungen, gesperrte Straßenzüge, aufgebrachte Bürger, aufwendige Reinigungsarbeiten, sowie eine generelle
Radikalisierung ethnischer Spannungen auf Wiener Boden sind auszugsweise die Folgen der vergangenen Serbendemos. Dazu kommt, daß immer mehr ausländische Provokateure an den Kundgebungen teilnehmen. Offenbar sollen sich die Wiener Zug um Zug daran gewöhnen, daß fast schon täglich eine andere Ausländer-Großdemonstration in Wien erfolgt. Jetzt sind halt die Kurden an der Reihe. Zu erwähnen ist noch, daß bei diesen Massenkundgebungen gegen irgendwelche Mißstände in aller Herren Länder protestiert wird, mit denen Wien bzw. Österreich überhaupt nichts zu tun hat", so Herzog.

Im Interesse der heimischen Geschäftsleute und deren Angestellten, ist daher dringend ein Demonstrationsverbot für die Mariahilfer Straße und eventuell auch noch alle anderen Wiener Einkaufsstraßen zu überdenken, so Herzog. Die am Samstag stattfindende Kurdendemonstration ist jedenfalls zu untersagen oder auf die
grüne Wiese zu verlegen. Die Innenstadtgeschäftsleute haben durch die Ausländerdemos in den vergangenen Wochen und Monaten bereits genug Verluste hinnehmen müssen. Auch wenn es die sozialistische Koalitionsregierung nicht gerne hört: Auch Österreichische Geschäftsleute haben berechtigte Interessen, schloß Herzog. (Schluß) mg nnn

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 743Klub der Freiheitlichen

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW/NFW