Schnellkurs Ottenschlag um ein weiteres Jahr verlängert

Pröll: Attraktive St.Pölten-Verbindung dank regionaler Initiative

St.Pölten (NLK) - Erste Hochrechnungen beim Autobus-Schnellkurs Ottenschlag - St.Pölten weisen für das erste Betriebsjahr ein derart gutes Ergebnis aus, daß die betroffenen Gemeinden beschlossen haben, das im September auslaufende Betriebsjahr um mindestens ein weiteres Jahr bis September 2000 zu verlängern.

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll betont in diesem Zusammenhang, daß diese attraktive Verbindung in die Landeshauptstadt einer Initiative der Gemeinden aus der Region Ottenschlag zu verdanken ist: "Mit Hilfe des Landes konnte mit dem Schnellbus Ottenschlag für Schüler und Pendler ein weiteres Angebot geschaffen werden, um schnell und ohne Umsteigen mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus dem Waldviertel nach St.Pölten zu gelangen. Dank der guten Annahme durch die Fahrgäste und dank des Verantwortungsbewußtseins der Gemeinden ist bereits jetzt klar, daß der Bus auch nach Ablauf des Probejahres weitergeführt wird."

Der Fahrplan umfaßt einen täglichen Frühkurs von Ottenschlag (5.50 Uhr) nach St. Pölten (7.25 Uhr), einen täglichen Nachmittagskurs in die Gegenrichtung (Abfahrt 16.35 Uhr, Ankunft: 18.15 Uhr) sowie dazwischen mehrere Bahn/Bus-Kombinationen mit Umsteigen in Melk. Seit dem Fahrplanwechsel am 31. Mai ist durch die Anbindung des Frühkurses an die Westbahn in Melk zudem auch eine Pendlerverbindung nach Wien gegeben.

Die Verkehrsleistung wird vom Verkehrsunternehmen Post gefahren, wobei die Gemeinden aus der Region (Aggsbach, Grafenschlag, Kirchschlag, Kottes, Mühldorf, Ottenschlag, Raxendorf, Sallingberg und Traunstein) die Ausfallhaftung übernehmen. Diese Ausfallhaftung beträgt nach den ersten Hochrechnungen ca. 300.000 Schilling, rund 50 Prozent oder 150.000 Schilling davon werden über das NÖ Nahverkehrsfinanzierungsprogramm vom Land Niederösterreich gefördert.

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