Alle EU-Projekte wurden europaweit ausgeschrieben. 3 internationale Partner sind Voraussetzung.

EUROTEAM stellt richtig!

Wien (OTS) - Die immer wieder ohne jeden konkreten Beweis vorgebrachten Vorwürfe politischer Parteien im Zuge des Wahlkampfes, werden von EUROTEAM Geschäftsführer Stuhlpfarrer kategorisch und aufs Schärfste zurückgewiesen. Jedes EU-Projekt wurde europaweit ausgeschrieben und bedurfte zumindest zwei weiterer genehmigter internationaler Partner. Dabei handelt es sich um Universitäten, Wirtschaftskammern und andere Beratungsunternehmen. Jede Form von Beeinflussung ist aufgrund einer Reihe internationaler Begleitausschüsse völlig ausgeschlossen.

Einige Politiker haben es sich offensichtlich im Wahlkampf zu ihrem politischen Ziel gesetzt - ein junges Privatunternehmen und seine 180 Arbeitsplätze durch Kreditschädigung zu vernichten.

Auch die jüngst aufgestellte Behauptung es wären im Rahmen des Projektes Professionet außergewöhnlich hohe Beratungsstunden verrechnet worden, erweist sich wieder einmal als falsch.

Schwerpunkt des EU-Projektes "Professionet" war sowohl die Entwicklung von Methoden zur Attraktivierung der Lehre, die Ausarbeitung entsprechender Beratungsmodule und Informationsmaterialien für Jugendliche, Betriebe und andere Interessierte zu den Themen "Lehrlingsausbildung" und "Leben und Arbeiten in Europa". Diese Beratungsmodule wurden in Zusammenarbeit mit mehreren internationalen Partnern im Rahmen des EU-Projektes "Professionet" in 24 österreichischen Betrieben und Institutionen entwickelt und getestet. Die Beratungsstunden in diesem EU-Projekt setzen sich aus Projektentwicklung, und Projektnachbetreuung sowie den allgemein gesetzlichen Voraussetzungen für die Lehrlingsausbildung, Weiterbildungsmöglichkeiten für Jugendliche und Expertenworkshops etc. zusammen.

Die Aquisition von Lehrstellen war somit ein erfreulicher Nebeneffekt des EU-Projektes "Professionet". Das positive Ergebnis des EU-Projektes "Professionet" und das daraus gewonnene Know-how führte zur Beauftragung von EUROTEAM für Aktivitäten im Zuge der "Lehrlingsoffensive der Bundesregierung" deren Auftraggeber das Bundeskanzleramt , das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten (BMwA), das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (BMAGS), und die Bundesgeschäftsstelle des Arbeitsmarktservices (AMS) sind bzw. waren.

Im Zuge der "Lehrlingsoffensive der Bundesregierung" wurden unter anderem von EUROTEAM einige neue Lehrberufe die im Jahr 1998 verordnet worden sind mitentwickelt. Es wurden rund 1600 Unternehmen über die Lehrlingsausbildung persönlich beraten mit dem Ziel dadurch Firmen zur Lehrlingsausbildung zu motivieren. Rund 2400 Lehrstellen wurden im Zuge dieser Aktion von Unternehmen angeboten bzw. echtes Interesse an der Lehrlingsausbildung gezeigt.

Abseits des EU-Projektes "Professionet" gelang es EUROTEAM durch sparsame Gebarung bei EU-geförderten Projekten insgesamt bislang bereits 7 Mio Schilling vom eigentlich genehmigten Budget einzusparen. Gleichzeitig werden bei den Forschungsprojekten seitens EUROTEAM insgesamt 3 Mio. Schilling aus eigenen Mitteln kofinanziert. Im EU-Projekt "Professionet" wurden von Euroteam Vienna ATS 600.000,-- an Eigenmittel eingebracht.

Bei EU-Gemeinschaftsinitiativen handelt es sich um Pilotprojekte, in deren Rahmen unter anderem innovative Formen der Aus- und Weiterbildung entwickelt und getestet werden. So entwickelt EUROTEAM etwa in zweien dieser Projekte innerhalb der europäischen Rekordzeit von nur 20 Monaten ein Distance Learning - Center mit über 10.000 (zehntausend) Seiten umfassendes Lehrmaterial. Diese Fernlehrmaterialien werden zur Zeit entwickelt, im Rahmen der Projekte getestet und in Kooperation mit den ProjektteilnehmerInnen laufend adaptiert und weiterentwickelt.

Die beiden Projekte werden erst im Dezember 1999 bzw. März 2000 abgeschlossen. Dann erst können auch diese Materialien getestet werden. Sichergestellt ist, daß es bei diesen Fernlehrmaterialien zu keinerlei Copyright - Problemen kommt. Subunternehmen von EUROTEAM wurden dabei auch vertraglich dazu verpflichtet.

Diese Forschungsprojekte der EU werden ebenfalls mit 15% Eigenmittel aus dem Wirschaftsbetrieb der EUROTEAM kofinanziert.

Zu denken gibt, daß einerseits wortreich beklagt wird, daß die sogenannten EU-Stukturmittel für Österreich weniger werden -gleichzeitig aber jene Unternehmer, die konkret für mehr Arbeitsplätze handeln und versuchen unter Aufwendung privater Mittel innovative Wege am Arbeitsmarkt zu entwickeln mit unglaublichen Verleumdungen von einigen Politikern verfolgt werden und damit versucht wird ein junges Unternehmen und seine MitarbeiterInnen existentiell zu bedrohen, schloß Stuhlpfarrer.

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