NÖ Landesakademie startet neue Dialogreihe

"St.Pöltner Demokratiegespräche"

St.Pölten (NLK) - Mit dem Institut für Demokratieentwicklung und Bürgerengagement setzt die NÖ Landesakademie einen weiteren Meilenstein in ihrer engagierten Bildungs- und Zukunftsarbeit für Niederösterreich. Das neue Institut versteht sich als überparteiliche Plattform zur Weiterentwicklung der Demokratie in Österreich und präsentiert sich morgen, Donnerstag, mit einer eigenen Veranstaltungsreihe erstmals der Öffentlichkeit. Die "St.Pöltner Demokratiegespräche" soll künftig einmal im Jahr das öffentliche Interesse auf demokratiepolitische Entwicklungen in Institutionen wie Kirche, Schule, Verbände oder in der Verwaltung sowie auf solche von allgemein gesellschaftlicher Relevanz lenken.

Gestartet wird morgen mit dem "1. St.Pöltner Demokratiegespräch" um 18 Uhr im Landtagssitzungssaal, der Eintritt ist frei. Das Programm des ersten Diskussionsabends legt die Latte für zukünftige Aktivitäten hoch: Unter der Leitung von Dr. Danielle Spera stellen sich hochkarätige Gäste ein und erörtern die Frage "Demokratie in Österreich - wohin?". Es diskutieren: Dr. Heinz Fischer, Nationalratspräsident (SPÖ), Prof. Dr. Wilhelm Brauneder, Dritter Nationalratspräsident (FPÖ), Prof. Dr. Andreas Kohl, Klubobmann (ÖVP), Dr. Heide Schmidt, Bundessprecherin und Klubobfrau (Liberales Forum) und Prof. Dr. Alexander van der Bellen, Bundessprecher (Die Grünen).

Mit den St.Pöltner Demokratiegesprächen will die NÖ Landesakademie einen Beitrag zur Demokratieentwicklung in Österreich leisten und Bürgerengagement fördern. "Demokratie ist etwas Lebendiges. Sie lebt vom Dialog, neuen Impulsen und vor allem vom Engagement jedes einzelnen Bürgers. Das wollen wir unterstützen", so der Initiator und Leiter des neuen Institutes, Dr. Günther Kienast. Geplant sind weiters: Seminare, Forschungsprojekte und Publikationen zum Thema Demokratie und Bürgerengagement, ein Lehrgang für Mediatoren und Konfliktmanagement und Lehrmaterialien zur politischen Bildung.

Informationen: NÖ Landesakademie, Institut für Demokratieentwicklung und Bürgerengagement, Telefon 02742/294-2755 (Dr. Reinhard Skolek), bei Pressefragen Telefon 02742/294-7403.

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