ARBÖ zum generellen Lkw-Überholverbot auf Österreichs Autobahnen

Erfahrungen von der Brenner-Strecke gehören ausdiskutiert

Wien (ARBÖ) - Die Überlegungen von Verkehrsminister Dr. Caspar Einem, ein Überholverbot für Lkw über 7,5 Tonnen Gesamtgewicht auf allen Autobahnen zu verordnen, soll nach Meinung des ARBÖ in einer großen Runde ausdiskutiert werden. Betroffen sind Wirtschaftstreibende, betroffen sind aber auch die privaten Kraftfahrer -deren Interesse nach mehr Sicherheit auf Österreichs Autobahnen wird der ARBÖ wahrnehmen.

Von einem politischen "Hick Hack" nach dem Motto "weil nicht
sein kann, was nicht sein darf" hält der ARBÖ nichts. Mit heftigen Attacken aus der Wirtschaftskammer Österreichs kann keine Verkehrspolitik auf Dauer zustandekommen. Insgesamt geht es um die Umsetzung der ökologisch und ökonomisch sinnvollen Beförderung von Gütern auf der Schiene und vor allem auch um menschengerechte Arbeitsbedingungen für die Lkw-Fahrer.

Die Ergebnisse aus Tirol, wo seit kurzem das Überholverbot für schwere Lkw auf der Brenner-Autobahn gilt, müssen einer sachlichen Analyse unterzogen werden. Eine sachliche Entscheidung kann nur
auf breiter Basis und gesicherten Grundlagen getroffen werden, so die Meinung des ARBÖ.

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