ARBÖ: Führerschein und Reisepaß mit Bankomatkarte

Änderung des Gebührengesetzes ab 1. Juli 1999 in Kraft

Wien (ARBÖ) - Ab 1. Juli 1999 unterliegen Anträge für die Ausstellung von Führerschein oder Reisepaß anstatt wie bisher verschiedenen Gebühren und Abgaben einer pauschalen Gebühr. Neu ausgestellte Führerscheine werden dadurch sogar etwas billiger.
Der ARBÖ informiert darüber.

Gute Nachricht für Autolenker und Konsumenten: Ab 1. Juli 1999 muß für Führerschein- oder Reisepaß-Anträge nur mehr eine Pauschalgebühr bezahlt werden. Diese kann anstatt mit
Stempelmarken nun in bar oder mit Kredit- oder Bankomatkarte beglichen werden.

Mag. Elisabeth Brugger-Brandau, volkswirtschaftliche Referentin des ARBÖ: "Allerdings nur dann, wenn die jeweilige Behörde für diese vereinfachte Zahlungsweise entsprechend eingerichtet ist. Zwingend vorgesehen ist sie erst ab 1. Jänner 2000." Erst ab
diesem Stichtag hat sich die Stempelmarke endgültig ausgeklebt.
Die ARBÖ-Expertin rät: "Erkundigen Sie sich vor der Antragstellung, in welcher Form die Gebühreneinhebung erfolgt."

Mag. Brugger Brandau: "Der ARBÖ begrüßt auch, daß Anfragen an die Behörden ab 1. Juli nicht mehr einer Gebühr unterliegen. In der Vergangenheit waren immer wieder Fälle bekannt geworden, in denen Konsumenten für eine einfache Anfrage an eine Behörde Stempelgebühren verrechnet wurden."

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