ots Ad hoc-Service: STADA Arzneimittel AG <DE0007251837>

Bad Vilbel (ots Ad hoc-Service) - Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich

STADA Arzneimittel AG erhöht
Prognose für 1999: Konzernwachstum über 20 Prozent - Neuer Rekordumsatz von 620 bis 630 Millionen DM möglich

Auf der heutigen Hauptversammlung des Bad Vilbeler Pharmaunternehmens STADA Arzneimittel AG in Frankfurt/M. erhöht Vorstandsvorsitzender Hartmut Retzlaff zum zweiten Mal in diesem Jahr die Umsatzprognose. Nach einem Rekordumsatz von 503 Millionen DM in 1998 hatte STADA das ursprüngliche Umsatzziel für 1999 von 555 Millionen DM bereits bei der Bilanzvorstellung Ende April auf 600 Millionen DM erhöht. Aufgrund des sehr guten Geschäftsverlaufs der ersten fünf Monate mit einem Umsatzzuwachs von + 47 Prozent geht STADA jetzt davon aus, dass 1999 das vierte Rekordjahr in Folge wird und hält heute einen Umsatz von 620 bis 630 Millionen DM in 1999 für möglich.

In dieser Prognose ist bereits berücksichtigt, dass ca. 15 Prozent-Punkte des Umsatzzuwachses der ersten fünf Monate aus Akquisitionen des zweiten Halbjahres 1998 stammen, und dass demzufolge die Wachstumskurve noch gegen Jahresende etwas abflachen wird. Ausserdem antizipiert der STADA Vorstand mögliche wachstumshemmende Einflüsse durch gesundheitspolitische Massnahmen, wie z.B. in Deutschland und Frankreich. Trotzdem erwartet STADA aufgrund des breiten organischen Wachstums im gesamten Konzern und der ausgezeichneten strategischen Positionierung mit der nun verbesserten Umsatzprognose erneut ein Konzernwachstum von über 20 Prozent.

Auch im Konzernergebnis wird ein neuer Rekord erwartet. Retzlaff kündigt auf der heutigen Hauptversammlung an, dass der EBITDA (Konzernergebnis vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen) von 1998 in Höhe von 62,9 Millionen DM in 1999 noch einmal um eine zweistellige Prozentzahl gesteigert wird.

Im strategischen Teil seiner HV-Rede macht Retzlaff darauf aufmerksam, dass STADA als ein Unternehmen ohne eigene riskante Grundlagenforschung sich im Kerngeschäftsfeld Generika zu einem der führenden europäischen Anbieter entwickelt. Gleichzeitig sieht sich STADA vor allem im deutschen Markt auf dem Weg zu einem umfassenden Anbieter im Gesundheitsmarkt. Neben den bekannten, oft marktführenden Marken zur Selbstmedikation verweist Retzlaff dabei darauf, dass sich STADA zunehmend in neuen Marktsegmenten engagiert. Als Beispiel dafür gilt die Einführung einer neuen Impfstofflinie bei der Tochtergesellschaft NIDDApharm zum 01.07.1999.

Auch bei den weiteren Aussichten des Unternehmens ist der STADA Vorstand optimistisch: für 2000 wird mit einem Fortschritt des Wachstums und einer wiederum signifikanten Steigerung von Umsatz und Ertrag gerechnet.

Die Charts der heutigen HV sowie eine separate Presseerklärung

zur Einführung der Impfstofflinie der STADA Tochtergesellschaft

NIDDApharm finden sich im Internet im InvestorService der STADA

Arzneimittel AG unter http://www.stada.de

Ende der Mitteilung

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | HER/OTS AD HOC-SERVI