FP-Schimanek: Auslagerung des Gasgeschäftes aus dem OMV-Konzern würde Tausende Arbeitsplätze kosten!

Schaden für die Region östlich von Wien nicht auszudenken

St. Pölten, OTS - Der Landesobmann der niederösterreichischen Freiheitlichen, Hans Jörg Schimanek, forderte heute alle verantwortlichen Politiker, allen voran Bundeskanzler Viktor Klima auf, die geplante Auslagerung des Gasgeschäftes aus dem OMV-Konzern zu verhindern. "Ohne den Gassektor wird die OMV zum Torso, mehr als 3.000 Arbeitsplätze werden verlorengehen!", warnte Schimanek. Ein besonders großer Schaden sei für die Region östlich von Wien zu erwarten, für die die OMV ein überaus bedeutender Wirtschaftsfaktor sei. ****

Schimanek erinnerte in diesem Zusammenhang an die frühere Mißwirtschaft unter staatlicher Führung, als Milliarden an Steuergeld zugeschossen werden mußten, um das Unternehmen zu retten. Damals wären Tausende Menschen arbeitslos geworden, und jetzt seien durch die geplante Gasauslagerung die Jobs weiterer 3.400 Arbeitnehmer gefährdet, kritisierte der freiheitliche Landeschef. Schimanek übte in der Folge heftige Kritik an der Unternehmensführung, die trotz der rund 50prozentigen Senkung des Lieferpreises für Gas bereits vor Jahren diesen Vorteil nicht an die Verbraucher weitergegeben hätte. "Eine Auslagerung des Gasbereiches käme einer Zertrümmerung der gesamten OMV gleich. Gegen diese Wahnsinnspläne hat sich die Bundesregierung einhellig zur Wehr zu setzen!", schloß der FPÖ-Politiker.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat
Tel.: 02742/200-3444 od. 3948

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN/FKN