Onodi: NÖ Landtag verabschiedet Antrag zur Verbesserung von Mutterberatungsstellen

Qualitätssteigerung ist mit Umstrukturierungen verbunden

St. Pölten, (SPI) - Die rechtzeitige Früherkennung von Krankheiten und Entwicklungs-störungen von Säuglingen, sowie die sofortige Unterstützung der Eltern können körperliche, geistige und seelische Fehlentwicklungen eines Kindes vermeiden helfen. Daher gibt es in Niederösterreich 510 bestehende Mutterberatungsstellen, die von 260 Vertragsärzten betreut werden. Ein Drittel dieser Vertragsärzte sind ausgebildete Fachärzte für Kinderheilkunde. "Mutterberatungsstellen sollen auch künftighin flächendeckend eine Beratungsstelle für junge Eltern und AlleinerzieherInnen sein. Da es jedoch in der Vergangenheit immer wieder zu Personalengpässen gekommen ist, müssen sowohl die personellen als auch finanziellen Ressourcen neu strukturiert werden, um eine Steigerung der Qualität für unsere Bevölkerung erzielen zu können", betont die Gesundheitssprecherin der NÖ Sozialdemokraten und 2. Präsidentin des NÖ Landtages, Abg. Heidemaria Onodi.****

Dies soll darüber hinaus einen Anreiz für die jungen Mütter und Väter hervorrufen, die Mutter/Elternberatung, im Interesse der Gesundheit ihrer Kinder, stärker in Anspruch zu nehmen."Die Gesundheit unserer Kleinsten muß einfach einem jeden am Herzen liegen. Deswegen wurde auf Initiative der SPÖ im Rahmen der letzten Budgetverhandlungen die NÖ Landesregierung aufgefordert, ein flächendeckendes Konzept für die Mutterberatung auszuarbeiten. Dabei muß geachtet werden, daß bestehende Einrichtungen, wie Gemeindeärzte, Kinderfachärzte, Kinderabteilungen an Krankenanstalten, Mütterstudios und andere beratende Institutionen für Familien, miteinbezogen werden. Nur so kann eine effektivere Mutterberatung langfristig gesichert werden", betonte die SP-Gesundheitssprecherin.
(Schluß) sa/fa

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