KARL BARON NEUER BEZIRKSVORSTEHER-STELLVERTRETER IN DONAUSTADT!

Der erfolgreiche Transportunternehmer tritt die Nachfolge von Karl Ramharter an, der in den Wiener Gemeinderat gewechselt war. Erneuter Eklat um SP-Bezirksvorsteher Effenberg, der unverhohlen zur Diskussionsverweigerung bei der Behandlung der Freiheitlichen Anträge aufrief.****

Wien, 28.06.1999 (fpd) - "Die gestrige Wahl von Karl Baron zum
neuen Bezirksvorsteher-Stellvertreter im 22. Bezirk war ein großer Erfolg für die Freiheitlichen, die ihre bewährte Koalition mit den Donaustädter Bürgern weiterführen und dem "Vielversprecher" Effenberg zur Einlösung seiner zahllosen Zusagen antreiben
werden", stellte heute der Bezirksparteiobmann NAbg. Dr. Martin
Graf fest. Die Amtsführung des SP-Bezirksvorsteher sei ja bis dato von Versäumnissen und mangelnder Durchschlagskraft gekennzeichnet.****

Karl Baron, der seit 10 Jahren im Donaustädter Bezirksparlament sitzt und zeitweise auch den freiheitlichen Bezirksräten als Klubobmann vorstand, betonte in seiner Antrittsrede seine Sorge um die Arbeitsplatzsituation im 22. Bezirk. Die Tatenlosigkeit Effenbergs und seiner SP-Bezirksgruppe sei - im Zusammenspiel den Beschwichtigungs-Beamten aus Reihen der ÖVP-Kleinstfraktion - für die prekäre Lage am Donaustädter Arbeitsmarkt verantwortlich. "Waagner-Biro, Milch-Frisch, um nur die bekanntesten Fälle zu nennen - SPÖ und ÖVP sind 1. Reihe fußfrei gesessen und haben dem Verlust hunderter Arbeitsplätze interessiert doch tatenlos zugeschaut", kritisierte Graf.

Karl Baron werde sich daher als Unternehmer und Mann der Praxis im besonderen für die Erhaltung und den Ausbau der Arbeitsstellen in Donaustadt einsetzen. "Da Effenberg und Genossen nicht willens
oder fähig sind, die Belange des Bezirkes mit entsprechendem Nachdruck zu vertreten, werden die Freiheitlichen weiterhin als einzige ernstzunehmende, politische Gegenkraft zu den gelähmten Sozialisten in Donaustadt gemeinsam mit den Bürgern für die notwendige Erneuerung sorgen", so Graf dazu.

ERNEUTER EKLAT UM SP-BEZIRKSVORSTEHER EFFENBERG !!!

Wie notwendig eine Ablöse der erstarrten Sozialisten und ihres wehleidigen Bezirkschefs Effenberg sei, wurde durch die erneute Entgleisung des nach eigenen Angaben "unabhängigen" Bezirkvorstehers während der gestrigen - auf Antrag der Freiheitlichen einberufenen - Sondersitzung zum Thema "Breitenlee und Neueßling - vergessene Stadtteile" deutlich. Er riet den Mandataren der anderen Parteien nämlich, "die Freiheitlichen totlaufen zu lassen" und quasi die Diskussion zu verweigern. "Dies kam einem unverhohlenem Aufruf zum Demokratieboykott gleich, der
von "seinen" Mandataren jedoch weitgehend ignoriert wurde",
betonte Graf. Allein an diesem Beispiel sei deutlich zu erkennen, daß es Effenberg nicht nur an Gegenargumenten zu den
freiheitlichen Forderungen sondern vor allem an Durchsetzungsvermögen - sogar in den eigenen Reihen - mangle.

Wessen Stimme in der eigenen Partei kein Gewicht habe, der sei als Mann an der Spitze des am schnellsten - nach der Bevölkerungszahl
- wachsenden Wiener Bezirkes denkbar Fehl am Platz. "Aufrufe zur Diskussionsverweigerung, leere Versprechungen und verbale Entgeisungen bei Bezirksvertretungs-Sitzungen sind eines Bezirksvorstehers unwürdig und erinnern fatal an längst vergangene, unselige Zeiten , als die Fahne der Demokratie in Österreich nicht hochgehalten wurde", schloß Graf. (Schluß)am nnnn

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