Ziersdorf ist Klimabündnisgemeinde

Öffentliche Gebäude werden ökologisch ausgerichtet

Niederösterreich, 28.6.99 (NÖI) Die Reduzierung des CO2 um 50 % bis 2010; So lautet ein Ziel der Klimabündnisgemeinden. Ziersdorf im Bezirk Hollabrunn ist nun eines der neuesten Mitglieder der niederösterreichischen Klimabündnisgemeinden. Die Voraussetzungen zur Mitgliedschaft sind Projekte zur CO2-Reduktion innerhalb der Gemeinden. Ziersdorf setzt dabei auf die ökologische Ausrichtung des Wärmehaushaltes in den öffentlichen Gebäuden. Begonnen wird mit dem Rathaus, welches mit Solarheizung bestückt und wärmegedämmt wird. Weiter geht es dann mit Schule, Feuerwehr und Kirche. Die Bevölkerung soll ebenso über Landesförderungen zur ökologischen Ausrichtung der Haushalte (z.B. Heizkesseltausch-Aktion) vermehrt von seiten der Gemeinde informiert werden. Ziersdorf wird auch Radwege und den öffentlichen Verkehr ausbauen.****

Landtagsabgeordnete Marianne Lembacher zeigt sich erfreut über diese Tendenzen der Hollabrunner Gemeinde. "Ziersdorf litt bis
dato in erster Linie am übergroßen Durchzugsverkehr der Waldviertler Bundesstraße. Nicht nur die nun in Angriff genommene Umfahrung wird die Lebensqualität der Ziersdorfer wesentlich verbessern. Mit diesen umweltfreundlichen Projekten wird demnächst die Umwelt und das Gemeindebudget weniger belastet. Denn es ist erwiesen, daß aufgrund effizienten Energieeinsatzes Geld gespart wird", erklärt die Hollabrunner Landespolitikerin.

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