Wellan: Eltern sollen mit unbekannten Tabletten zum Apotheker

Morgen ist der Intern. Tag gegen Drogenmißbrauch und Drogenhandel

Wien (OTS) - Besorgte Eltern, die bei ihren Kindern unbekannte Tabletten finden, sollen sich an an die Apotheker wenden. Die Apotheker können feststellen, ob und um welches Medikament es sich handelt, oder ob es sich womöglich um Designerdrogen, wie Ecstasy handelt. Daran erinnert der Vizepräsident der Wr. Apotheker, Mag.pharm. Max Wellan, anläßlich des morgigen Internationalen Tages gegen den Drogenmißbrauch und Drogenhandel.

Wellan, der die Österreichische Apothekerkammer in jenem NGO-Komitee vertritt, das bei der Anti-Drogen Organisation der UN (UNDCP) angesiedelt ist, verweist auch auf die europaweit beispielhaften Erfolge bei der Substitutionstherapie Drogenkranker:
"Die Substitutionstherapie ist für die darin eingebundenen Apotheker eine große Belastung. Es ist uns aber damit gelungen, die Kranken wieder ins normale Leben einzugliedern und eine niedrige HIV-Rate bei Drogenkranken zu erreichen."

Wellan fordert generell mehr Anstrengungen bei der Drogenprävention. "Das gilt auch für die Aktivitäten der UN. Die Apotheken bieten dabei ihre Mitarbeit an", unterstreicht Wellan und verweist abschließend auf das Abgebot der Apotheker bei allen Fragen zum Thema "Medikamente und Sucht" zu beraten.

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