Was soll die Zukunft bringen? *) 3,5 Millionen Haushalte sind gefragt Größte Studie über Zukunftserwartungen der Österreicher startet am 5. Juli

Wien (OTS) - Am 5. Juli 1999 startet die größte je durchgeführte Umfrage über die Zukunftserwartungen der Österreicherinnen und Österreicher. Durch Postwurf erhalten alle österreichischen Haushalte ab dem 5. Juli Fragebögen über die Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche am "Vorabend" des 3. Jahrtausends. Somit hat jeder die Möglichkeit, an dieser Studie mit dem Titel "Projekt UNIQA" mitzuwirken.

Die wissenschaftliche Leitung liegt beim renommierten Fessel-Gfk-Institut unter Leitung von Professor Dr.Rudolf Bretschneider, die Patronanz haben Bundesländer-Versicherung und Austria-Collegialität. Zweck der Studie ist eine Aufnahme des Zukunftsbewußtseins der Österreicher in einer Zeit, in der aufgrund des Jahrtausendwechsels zwar viel von Zukunft geredet wird, aber kaum fundierte Erkenntnisse vorliegen. Die beiden beteiligen Versicherungsunternehmen (für die "UNIQA" auch der künftige gemeinsame Markenname ist) erwarten sich interessante Aufschlüsse und einen verstärkten Diskussionsprozeß über die künftigen Anforderungen an die Dienstleistungsgesellschaft.

Inhaltlich befaßt sich die Studie mit

* der Zukunftswahrnehmung

*) was ist für die Menschen überhaupt "Zukunft*"

* persönlichen Zukunftsvorstellungen

* der Familie von morgen

* der Arbeitswelt von morgen

* Umwelt und Technik

Die Umfrage ist streng anonym, der Rücklauf kann also nicht kommerziell verwertet werden. Die Ergebnisse der Studie werden vom bekannten Journalisten Georg Wailand in Buchform gebracht. Die ersten 10.000 Exemplare des Buches werden gratis abgegeben. Die telefonische Bestellung ist ab 5. Juli 1999 unter 0800/20 4000 möglich. Im Spätherbst soll das Buch auch im Buchhandel erhältlich sein. An diesem Band werden auch die Fachbeiräte der Studie mitwirken , zu denen die Trendforscherin Gertraud Höhler, Generaldirektor Albert Hochleitner von Siemens Österreich, Antonella Mei-Pochtler, Seniorpartnerin der Boston Consulting Group, Professor Gabriele Morello, Präsident des Europäischen Meinungsforscherverbandes, Professor Bernd Lötsch, Generaldirektor des Naturhistorischen Museums in Wien sowie der Medienpsychologe Professor Peter Vitouch zählen.

Eine intensive Werbekampagne (ab 28. Juni) wird der Studie zusätzliche Breitenwirkung verschaffen. Dazu wird das Fessel-Gfk-Institut weitere persönliche Befragungen vornehmen, um die Repräsentativität der Umfrage zu gewährleisten.

Auch im Internet werden das "Projekt UNIQA" und der Fragebogen (ab 5. Juli) mit einer eigenen Web-Site präsent sein (www.uniqa.at).

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