Faißt "RFS ist keinesfalls Partner der Bundes-ÖH oder AktionsGemeinschaft (AG)"

AG distanziert sich von der Vorgangsweise bei der Vorsitzwahl der ÖH-Uni Graz

Wien (OTS) "Der Ring freiheitlicher Studenten (RFS) ist weder Verhandlungs- noch Koalitionspartner der AktionsGemeinschaft (AG). Der RFS agiert in der Studierendenvertretung inhaltslos und ohne Rücksicht auf die Studierenden und legt zudem konsequent destruktive Politik an den Tag" erklärt der Vorsitzende der Bundes-ÖH Martin Faißt (AG). Anlaß dafür, war die Wahl von Sebastian Berka (AG) zum Vorsitzenden der Uni Graz am gestrigen Tage, den Donnerstag, den 23. Juni 1999 mit den Stimmen der AktionsGemeinschaft (AG) 9 Mandate- und RFS 1 Mandat-. Zudem wurde ein freiheitlicher Mandatar zum 2. stellvertretenden ÖH-Chef in Graz gewählt. "Ich distanziere mich voll und ganz von dem Wahlergebnis und dem Vorgehen der AktionsGemeinschaft (AG) Uni Graz. Es ist zwar demokratiepolitisch legitim, jede in eine Universitätsvertretung gewählte Gruppierung in Exekutivfunktionen zu wählen, allerdings steht der RFS für eine studierendenfeindliche Politik und kann somit kein Partner der AktionsGemeinschaft (AG) sein" so Martin Faißt (AG). Die AG-Uni Graz habe ”im Rahmen der Autonomie eine Entscheidung getroffen, die von seiner Seite her nicht akzeptiert werden würde". Abschließend betonte Martin Faißt, daß "diese Entscheidung von der AG Uni Graz getroffen wurde und deshalb keinen Einfluß auf die Bundeslinie haben wird".

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

AktionsGemeinschaft (AG)
Pressesprecher Kurt Rützler 0676/ 581 03 15

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NHO/OTS