Ursachensuche für Vergiftungen in Schulen durch Marktamt und LUA

Wien, (OTS) Auf die Suche nach den genauen Ursachen für die
in drei Ganztagsschulen, in der Reichsapfelgasse, Fuchsröhrengasse und Zehdengasse, aufgetretenen Fälle von Lebensmittelvergiftungen hat sich am Donnerstag die Lebensmittelaufsichtbehörde gemacht:
BeamtInnen des Marktamtes MA 59 und der Lebensmitteluntersuchungsanstalt der Stadt Wien MA 38 haben
dutzende Proben sowohl in den Speisenausgabestellen der Schulen
als auch im Zuliefererbetrieb gezogen. Die Ergebnisse werden wahrscheinlich Montag vorliegen.

Die MA 38 verwies allerdings darauf, dass der in Frage
kommende Betrieb in regelmäßigen Abständen und gemäß der neuen europaweit geltenden Norm betreut werde. Bisher seien keine Auffälligkeiten bezüglich allgemeiner Hygienemängel feststellbar gewesen, so der Kommentar. So könnten zum einen Rohprodukte zur Weiterverarbeitung als auch Unachtsamkeit eines Einzelnen bei der Zubereitung oder Lagerung ein Grund für eine
Lebensmittelvergiftung sein. Nach derzeitigem Untersuchungsstand wird von Seiten der Behörde kein Anlass für eine generelle Betriebssperre gesehen. Als Vorsichtsmaßnahme werden weiters die Sanitäranlagen der betroffenen Schulen MA 15-Gesundheitswesen desinfiziert. (Schluß) wb

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Wolfgang Briem
Tel.: 4000/81 853
e-mail: brw@gif.magwien.gv.at

PID-Rathauskorrespondenz: www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink/

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK/NRK