Riedl zum Musikschulgesetz: Staatssekretär für Kunst und Kultur ist völlig ahnungslos

Niederösterreich, 24.6.1999 (NÖI) "Der Staatssekretär für Kunst und Kultur ist über das neue NÖ Musikschulgesetz völlig uninformiert. So kritisiert er in einem Schreiben das NÖ Musikschulgesetz. Seine Argumentation ist haarsträubend und zeugt von seiner Ahnungslosigkeit", stellte LAbg. Mag. Alfred Riedl
heute im Rahmen seiner Rede zum Musikschulgesetz im NÖ Landtag klar.****

Das neue NÖ Musikschulgesetz stellt eine wesentliche Verbesserung dar:
o Sicherung eines flächendeckenden Angebotes.
o Steigerung der Qualität des Unterrichts durch den Einsatz entsprechend qualifizierter Lehrkräfte.
o Förderung des Entstehens hauptberuflicher Dienstverhältnisse und damit - langfristig gesehen - Schaffung qualitativer Arbeitsplätze im ländlichen Raum.
o Sicherung einer kontrollierten Weiterentwicklung des NÖ Musikschulwesens.
o Mehr Geld für die Gemeinden - der "Deckel" wird gehoben und die Gemeinden bekommen ab dem Jahr 2000 10% mehr und 2001 um 15 Millionen Schilling mehr.
Der zuständige Staatssekretär sollte sich diese wichtigen Punkte einmal zu Gemüte führen und sich über die Verbesserungen im NÖ Musikschulwesen erkundigen.

"Neben dem Musikschulgesetz sollen im Rahmen eines großen Reform- und Strukturpaketes auch noch die Novelle zur Gemeindeordnung, die Neuordnung der Stadtrechte und die Novelle
zur Raumordnung beschlossen werden", betonte Riedl.
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