"Arbeitsplätze durch Innovation": FREQUENTIS - ein Sieger stellt sich vor

Sieger der AK/FFF Aktion Firma Frequentis auf Expansionskurs, überproportionales Wachstum im nationalen und internationalem Bereich

Wien (OTS) - Die FREQUENTIS-Firmengruppe zählt weltweit zu den am raschest wachsenden High-Tech Unternehmen. Mit durchschnittlich 30% Umsatzsteigerung in den vergangenen Jahren erreichte man 1998 sogar ein Wachstum von rund 50 %. Auch das EGT konnte in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht werden und lag zuletzt bei 7%. Seit mehr als 50 Jahren ist FREQUENTIS Nachrichtentechnik führend auf dem Gebiet der Entwicklung von Kommunikationssystemen für die Flugsicherung - einem Bereich, in dem Zuverlässigkeit und vor allem die hohe Verfügbarkeit aller Systemkomponenten und Kommunikationswege von höchster Wichtigkeit sind. FREQUENTIS, mit Hauptsitz in Wien, beschäftigt 400 Mitarbeiter und plant im Jahr 1999 einen Umsatz von ca. 73 Mio. EUR. Die Geschäftsführung liegt in den Händen von Dipl. Ing. Hannes Bardach und Dr. Christian Pegritz.****

Erfolgreiche Nischenpolitik Der Unternehmenserfolg liegt zum einen im geschickten Nutzen der Marktnische der Flugsicherung, die durch den weltweit steigenden Flugverkehr zusätzlich an Bedeutung gewinnt, zum anderen im flexiblen und äußerst professionellen Vorgehen am Markt:
Mit viel kaufmännischem und technischem Einfühlungsvermögen werden marktorientiert neue Chancen und neue Märkte über Beteiligungen bzw. Joint Ventures aufgespürt. So ist in den letzten Jahren ein beeindruckendes internationales Know-how-Netzwerk entstanden. Aktuell in Planung ist die Eroberung des US-amerikanischen Marktes, nachdem in den vergangenen Jahren erfolgreiche Projekte in Kanada und Mexiko durchgeführt wurden. Kein Wunder, daß bei diesem dynamischen Wachstum auch die Nachfrage nach qualifizierten MitarbeiterInnen steigt. Für 1999 zeigt die Planung allerdings ein neues Rekordausmaß.

Mehr als 150 Neuaufnahmen für 1999 geplant Bei diesen Neubesetzungen werden vor allem die Technikbereiche angesprochen: ca. 80 % der Positionen sind für Ingenieure oder Diplomingenieure ausgeschrieben. Primär werden - je nach individueller Jobanforderung - sowohl Absolventen der HTLs (Nachrichtentechnik) und TUs (Nachrichtentechnik, Telematik, Informatik) als auch bereits berufserfahrene potentielle Mitarbeiter angesprochen.

Gesucht wird dabei vorrangig im deutschsprachigen Raum, über Jobmessen an Universitäten und Kontakte zu Instituten, FHS und HTLs sowie im Intranet und Internet. Dipl. Ing. Hannes Bardach, Geschäftsführer und Eigentümer von FREQUENTIS, sieht den Schulterschluß zwischen Universitäten und FREQUENTIS als sehr positiv: "Ich war selbst lange Jahre als Hochschulassistent tätig und habe parallel dazu als Berater begonnen. Im Zuge meiner Beratertätigkeit habe ich dann FREQUENTIS kennengelernt. Auch jetzt arbeitet FREQUENTIS bei Forschungsprojekten eng mit Hochschulen zusammen. Natürlich wirkt sich das letztendlich positiv auf unser Recruiting aus."

Bedeutung der Aus- und Weiterbildung Für jeden neuen Mitarbeiter gibt es ein speziell entwickeltes Erstintegrationspackage, das eine rasche Eingliederung ins Unternehmen sicherstellt. Immerhin starten im Monats-Durchschnitt rund 12 neue MitarbeiterInnen bei FREQUENTIS. Wichtig sind dem Management jedoch ebenso planbare Karrierepfade sowie die laufende Aus- und Weiterbildung. Daneben gibt es auch ergeizige Sozialprojekte, wie etwa die Schaffung von Kinderbetreuungseinrichtungen. Ein Kultur-Impulse-Team soll die Umsetzung von Ideen und Anregungen aus dem Mitarbeiterteam vorantreiben, um der raschen Expansion des Unternehmens auch von der Kulturseite aus gerecht zu werden.

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