ÖVP-Ulm: Wiederbestellung Seitners keineswegs gesichert

Jetzt wird Seitners Konzept geprüft

Wien (ÖVP-Klub) Als "keineswegs gesichert" bezeichnete heute ÖVP-Gemeinderat und Mitglied des Kuratoriums des Wiener Integrationsfonds, LAbg. Wolfgang ULM, die Wiederbestellung Seitners zum Geschäftsführer des Fonds. "Wir werden uns jetzt in Ruhe das vorliegende Konzept Seitners für die nächsten Jahre ansehen und dann sachlich und emotionslos über seinen Verbleib oder Nicht-Verbleib entscheiden", so ULM.***

"Die Wiener ÖVP wird darauf achten, daß über die künftige Geschäftsführung des WIF ausschließlich sachliche Kriterien entscheiden", betonte ULM. Es sei nicht im Sinne der Integrationsarbeit in dieser Stadt mit Personalentscheidungen im Fonds parteipolitisches Hickhack zu betreiben. "Daß die Wiener Freiheitlichen an wichtiger und nachhaltiger Integrationsarbeit nicht interessiert sind haben sie in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen", meinte der VP-Politiker.

Der Vorwurf der Freiheitlichen, die Wiener ÖVP wolle für den Verbleib Seitners die Position des Leiters der MA 28, sei absurd. "Die Zukunft Seitners hat mit Sicherheit nichts mir Besetzung irgendwelcher anderer Positionen in der Stadtverwaltung zu tun", erklärte ULM. Der Leiter der MA 28 sei von Bürgermeister Häupl bestellt worden und habe sich in einem objektiven Auswahlverfahren klar durchgesetzt.***

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