Mikl-Leitner: Belastungen für Sanitäter nicht zu akzeptieren

SP-Pläne zum Sanitätergesetz sind Anschlag auf Freiwilligkeit

Niederösterreich, 23.6.99 (NÖI) "Das von der SPÖ vorgeschlagene neue Sanitätergesetz hätte enorme Belastungen, sowohl vom finanziellen als auch vom zeitlichen Aufwand her, bedeutet. Dies würde das endgültige Aus der Freiwilligkeit bei den Rettungsorganisationen bedeuten. Diesen SP-Anschlag auf das
Ehrenamt lehnen wir entschieden ab", stellte heute VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. Deshalb wurde der Gesetzesentwurf von der NÖ Landesregierung entschieden abgelehnt. ****

Ohne den freiwilligen Einsatz im Rettungswesen wäre aber ein funktionierendes Rettungssystem nicht möglich. Es könne nicht sein, daß ein Sanitäter 1600 Stunden die Schulbank drücken muß und die Länder und Rettungsorganisationen unzumutbar finanziell belastet werden, betont Mikl-Leitner.

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