Hintner: Sozialisten wollen Pendlern das Geld doppelt aus der Tasche ziehen

Mit Neunkirchner Wieselbus waren 2 Fahrgäste unterwegs

Niederösterreich, 23.6.1999 (NÖI) "Was die Sozialisten in Niederösterreich unter Verkehrspolitik verstehen, ist mit ihrer Forderung nach einer Verkehrsanleihe klar geworden: Das einzige Ergebnis dieser Verkehrsanleihe ist der doppelte Griff in die Taschen der Pendler. Einerseits durch die Vignette und
andererseits durch eine milliardenschwere Anleihe, die der Pendler aus seiner Tasche über erhöhte Fahrpreise zurückzahlen muß. Das ist Pendlerfeindlichkeit wie sie im Buche steht!", stellte LAbg. Hans Stefan Hintner klar.****

Zur kritisierten Einstellung des Wieselbusses von Neunkirchen erklärte der Abgeordnete: "Auf der Linie von Neunkirchen nach St. Pölten waren seit Beginn der Wieselbuseinführung maximal 2 Fahrgäste unterwegs. Mit beiden Fahrgästen wurde ein persönliches Gespräch geführt. Sie haben die Einstellung des Busses verstanden. Darüber hinaus gibt es eine optimale Zuganbindung als Alternative zu den Wieselbussen. Von dieser Alternative wird offensichtlich wirklich Gebrauch gemacht. Wenn SP-Kautz meint, daß sich die Führung eines Busses mit 2 Fahrgästen lohnt, dann kann ich nur sagen: "Die Volkspartei Niederösterreich steht, im Gegensatz zu
den Sozialisten zum Ausbau des öffentlichen Verkehrs, aber nicht für die Verschwendung von Steuergeldern."

- 2 -

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI