Alternative Netzbetreiber ziehen positive Zwischenbilanz

Telekom-Wettbewerb bringt Qualitätsschub für den Wirtschaftsstandort Österreich

PWK - 18 Monate nach dem Start der Telekom-Liberalisierung in Österreich zieht der Verband der alternativen Telekom-Netzbetreiber (VAT) eine positive Zwischenbilanz: Trotz noch ausstehender wichtiger Deregulierungs-Entscheidungen (z.B. Entbündelung) hat sich durch mittlerweile bereits rund 50 Konzessionen für Anbieter von Sprachtelefonie ein lebhafter Wettbewerb entwickelt, der ein deutliches Sinken des Preisniveaus für Telekom-Dienstleistungen zur Folge hat. ****

"Die Qualität des Wirtschaftsstandortes Österreich hat bei einem der wichtigsten Standortkriterien - der Telekommunikation - innerhalb kurzer Zeit deutlich zugenommen," kommentiert VAT-Präsident Helmut Schönthaler. Dies werde durch den jüngsten, im Juni erschienenen OECD-Länderbericht über Österreich unterstrichen, welcher die volkswirtschaftlich relevanten Kostenersparnisse in Folge der Telekom-Liberalisierung mit bisher fünf bis sechs Milliarden Schilling beziffert.

Die Angebotsvielfalt des liberalisierten Telekom-Marktes bezeichnet Schönthaler als notwendige Voraussetzung für die Wahlfreiheit von Wirtschaft und Konsumenten: "Das Aufbrechen jahrzehntealter, unübersichtlicher und unfairer Tarifstrukturen hat nichts mit einer ïVernebelungstaktikïder Betreiber zu tun. Es zeigt sich in den Preismodellen der alternativen Anbieter ein deutlicher Trend zu stark vereinfachten Zeit- und Entfernungszonen, der letztlich überhaupt erst eine Vergleichbarkeit der Angebote sicherstellt."

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