LiF-Hack: Rieder dreht Wettbewerbssiegerprojekt für Kaiserin Elisabeth Spital ab

Fertigstellung wird verzögert, Mehrkosten durch neuerliche Ausschreibung!

Wien (OTS) "Stadtrat Rieder hat heute eindrucksvoll bewiesen, daß die Stadt Wien tatsächlich unprofessioneller als ein kleiner Häuslbauer agiert", ärgerte sich die liberale Planungssprecherin Michaela Hack anläßlich einer Anfrage in der Gemeinderatssitzung betreffend den Zubau zum Kaiserin Elisabeth Spital. Hack wollte wissen, ob das Architektenteam Fasch & Fuchs, die den internationalen Wettbewerb gewonnen hatten, nun endlich mit der Durchführung des Bauauftrages betraut würde.

"Stadtrat Rieder ließ in der Beantwortung der Anfrage keinen Zweifel daran, daß das Projekt von Fasch & Fuchs gestorben ist", so die liberale Planungssprecherin. Abermals wurden für die Kostenüberschreitungen bei der Planung des Zubaus die Architekten verantwortlich gemacht, obwohl zwei Experten unabhängig voneinander bestätigt haben, daß der Bauherr Krankenanstaltenverbund (KAV) alleine für die Überschreitungen die Verantwortung zu tragen hat.

"Im Endeffekt muß nun dank Stadtrat Rieder das Projekt neu ausgeschrieben werden. Das bedeutet nicht nur, daß die Wienerinnen und Wiener noch länger auf die dringend notwendige Vergrößerung des Spitals warten müssen, sondern auch daß zusätzliche Kosten für einen neuen Wettbewerb, der jetzt wiederholt ausgeschrieben werden muß, anfallen werden", so Hack abschließend.

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