VP-PFEIFFER: Strategieplan für Wien

Wien (ÖVP-Klub) Das Jahr 1998 wurde erstmals von einer Stadtregierung gestaltet, in der die ÖVP das Budget und auch die Durchführung voll verantwortlich mitgestaltet hat. "Die Kulmination der bisherigen Tätigkeit der Koalition ist der Weg zu einem Strategieplan für unsere Stadt, der mit seinen fünf Säulen das Fundament für die gesamte mittel- und langfristige Entwicklung Wiens werden wird" so LAbg. Gerhard PFEIFFER.***

Die 1. Säule beschreibt Wien als Zentrum einer künftigen Europäischen Metropolenregion, zu dem es nach der geplanten Osterweiterung der Europäischen Union werden wird. Hierzu wurde am Beginn des Jahres 1998 die Initiative TEN-Knotenregion Wien auf Antrag der ÖVP hin gestartet, die das Problem des zunehmenden Güterverkehrs bewältigen helfen soll. Zweiter Punkt ist die Erhaltung Wiens als Attraktiver Wirtschaftsstandort. "Die Studie "Wiener Kaufkraftsströme 1998" und das Forschungsprojekt "Zukunft der Arbeit in der Stadt" sind nur einige wenige unserer Aktivitäten, die uns helfen werden, eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Wien zu erzielen" erklärte der Vorsitzende des Planungsausschusses GR PFEIFFER.

Die Produktivkraft Wissen als dritte Säule konnte in Wien mit seinem breiten Spektrum an Bildungs- und Forschungseinrichtungen schon einige Fortschritte erzielen, wie Techgate und Wissenschaftszentrum belegen können. Die beiden letzten Säulen, Erlebnis Stadt und Lebensqualität Stadt, runden das Image von Wien als Kulturmetropole ab.
"Basis für die gesamte Weiterentwicklung unserer Stadt durch einen zukünftigen Strategieplan war die Aufbauarbeit des Jahres 1998" betonte PFEIFFER. "All die Beschlüsse und Maßnahmen zur Entwicklung der öffentlichen Verkehrsmittel, zum Ausbau von Bundesstraßen oder die unzähligen Gemeindestraßenprojekten können nur bruchstückhaft aufzeigen, was alles im Ressort Planung und Zukunft 1998 vorangetrieben wurde – ganz zu schweigen von den Projekten anderer Abteilungen wie Stadtgestaltung, Stadtteilplanung, etc."

Man könne das Jahr 1998 als ein Jahr des Aufbruchs und der Neuorientierung bezeichnen, es wurde Grundsätzliches geplant und entschieden. "Wir wissen aber natürlich, daß wir vieles noch verbessern können – als Wiener Volkspartei können wir aber durchaus selbstbewußt sagen: Wir haben unseren Anteil zur Gestaltung einer lebens- und liebenswerten Stadt bestmöglich geleistet und werden ihn auch weiter leisten" schloß LAbg. Gerhard PFEIFFER.***

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