ARBÖ: Neue Kulanzregelung beim Austausch der Mautvignette nach Scheibenbruch

Wien (ARBÖ) - Die Österreichische Autobahnen- und Schnellstraßen-AG (ÖSAG) hat eine neue Kulanzregelung beim Austausch der Mautvignette nach Windschutzscheibenbruch
festgelegt. Der ARBÖ informiert darüber.

Für alle Autolenker, die aufgrund eines Windschutzscheibenbruches eine neue Mautvignette benötigen, gibt
es aufgrund der neuen Regelung eine erhebliche Erleichertung:
ARBÖ-Cheftechniker Dipl.Ing. Diether Wlaka: "Hat der Antragsteller den Quittungsabschnitt der alten Mautvignette verloren, so war bisher ein Tausch der Vignette nicht möglich. Da das häufig der Fall war, hat die ÖSAG nun eine neue Vorgangsweise festgelegt. Damit wurde eine Forderung des ARBÖ erfüllt."

Die neue Vorgangsweise:

- Fehlt der Quittungsabschnitt der alten Vignette, so ist von der Quittung der Ersatzvignette das rechte Eck, mit dem der
verbilligte Bezug der Jahreskarte für Mautstrecken möglich ist, abzuschneiden und dem Antrag beizufügen.

- Am Antragsformular muß der Antragsteller mit seiner Unterschrift bestätigen, daß der Quittungsabschnitt der Erstvignette nicht mehr vorhanden ist.

Selbstverständlich ist die gleiche Vorgangsweise auch möglich, wenn die Vignette bereits woanders gekauft wurde und beim ARBÖ um Kostenersatz angesucht wird.

Nach wie vor wickelt der ARBÖ für Mitglieder den Vignettenersatz kostenlos ab. Nichtmitglieder zahlen 50 Schilling Bearbeitungsgebühr. Dazu muß weiters auf der Scheibenrechnung ein Bestätigungsvermerk der Reparaturfirma über den Vignettentyp und Seriennummer auf der Erstscheibe vorliegen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 89121-244
e-mail: presse@arboe.at

ARBÖ Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR/NAR