Erber: 7 Millionen Schilling mehr für die Jugendförderung und Jugendwohlfahrt

Niederösterreich gibt der Jugend eine Chance

Niederösterreich, 21.6.1999 (NÖI) "Der hohe Stellenwert, den Niederösterreich der Jugend beimißt, drückt sich auch im Budgetvoranschlag 2000 aus. So wird es im nächsten Jahr um 7 Millionen Schilling mehr für die Jugendförderung und die Jugendwohlfahrt geben. Mit dem Budget für die Jugendarbeit wird
der Jugend die Chance gegeben, auch maßgeblich im Land mitzubestimmen", erklärte LAbg. Anton Erber.****

Erber wies in diesem Zusammenhang auf den im Herbst geplanten "Jugendkongreß" hin, der der Jugend ein wesentliches Mitgestaltungsrecht in Niederösterreich bringen soll. Besonderes Augenmerk legte Erber auf die "Jugendbeschäftigung". Nicht umsonst kann Niederösterreich bei der Jugendbeschäftigung absolute "Top-Werte" aufweisen. Unter 250 europäischen Regionen weist Niederösterreich die höchste Jugendbeschäftigung auf. "Niederösterreich ist hier Top One".

Im Rahmen der Debatte brachte Erber einen Resolutionsantrag zum "Zivildienst" ein: "Zivildienern sollen leichter ihre begonnene Ausbildung vor Antritt des Zivildienstes beenden können. Eine Unterbrechung der Ausbildung führt nämlich sehr oft zu großen Schwierigkeiten. Im Interesse der Jugendlichen wäre es daher angebracht, unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen die Möglichkeiten des Gesetzes hinsichtlich Aufschiebung des Zivildienstes in solchen Fällen soweit als möglich auszunutzen. Der Innenminister soll daher aufgefordert werden, eine jugendliche Auslegung des Zivildienstgesetzes zu erreichen", erklärte Erber.
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