Lembacher: LH Pröll setzt Weinviertler-Schnellstraße im Bundesstraßengesetz durch

Einems lückenhafter Desasterplan wird durch das Land NÖ korrigiert

Niederösterreich, 21.6.1999 (NÖI) "Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ist es gelungen, daß die Weinviertler-Schnellstraße in das Bundesstraßengesetz aufgenommen wird. Der Verkehrsminister wollte der niederösterreichischen Bevölkerung dieses wichtige Gesetz schlicht und einfach unterschlagen. Gelungen ist es ihm - Gott sei Dank - nicht. So wurde im Ministerrat Grünes Licht für das Projekt gegeben", freut sich LAbg. Marianne Lembacher. ****

Die "Weinviertler-Schnellstraße" von Hollabrunn bis Haugsdorf sei aus mehreren Gründen besonders wichtig:

o Der Wirtschaftsstandort Weinviertel wird dadurch gesichert.
o Das Weinviertel wird fit für das nächste Jahrtausend gemacht.
o Ortsdurchfahrten werden entlastet, dadurch wird die Lebensqualität unserer Bevölkerung, insbesondere in den Gemeinden Jetzelsdorf, Guntersdorf, Grund, Schöngraben und Suttenbrunn wesentlich gesteigert.

"Mit der Weinviertler-Schnellstraße wird darüber hinaus das Retzerland besser an das Straßennetz angebunden. Das hat auch für den Tourismus enorme Auswirkungen. Gebiete, die verkehrsmäßig optimal erschlossen sind, werden auch von den Touristen besser genutzt", betonte Lembacher.
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