wien.online und das Jahr 2000

Wien, (OTS) Der Jahreswechsel rückt näher, und viele Fragen stehen im Raum: was passiert, wenn die Chips in den Computern verrückt spielen, weil sie sich im Jahr 1900 wähnen?

Die Stadt Wien bereitet sich jedenfalls schon seit Jahren auf mögliche Probleme durch den sogenannten "Millennium-Bug" (ältere Prozessoren arbeiten mit zweistelligen Jahreszahlen und verkennen deshalb das Jahr "00") vor. Sie überprüft im eigenen Bereich neben den Gesundheitseinrichtungen, den Ver- und
Entsorgungseinrichtungen und den Anlagen des öffentlichen Verkehrs auch die haustechnischen Anlagen der Gebäude der Stadt. Genauso wichtig ist, daß sich jedes Unternehmen, aber auch jeder Bürger, zumindest einen kurzen Augenblick mit dem Thema beschäftigt und im eigenen Betrieb, im Haus oder der eigenen Wohnung mögliche Problembereiche überdenkt.

Aus diesem Grund gibt "wien.online", der Web-Dienst der Stadt Wien (www.wien.gv.at), einen Überblick über das in Fachkreisen "y2k" genannte Problem. Dabei werden betroffene Produkte und mögliche Folgen beleuchtet, es wird erklärt, wen und was es betreffen kann, und es werden die Maßnahmen der Stadt Wien zum Jahr-2000-Problem erläutert. Außerdem gibt es weiterführende Links zu diesem weltweit heiß diskutierten Thema. Zu finden unter der Adresse www.wien.gv.at/y2k/ (Schluß) roh

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