Österreichische Verkehrskreditbank: ÖBB-Tochter weiterhin auf Erfolgskurs

Bei gleichbleibender Dividende (20 Prozent) Steigerungen bei allen wesentlichen Ergebniszahlen

Ein stolzes Ergebnis präsentierte der Vorstand der Österreichischen Verkehrskreditbank bei der heutigen Hauptversammlung. Alle wesentlichen Ergebniszahlen der Österreichischen Verkehrskreditbank, an der die ÖBB 51 % der Anteile halten, weisen gegenüber dem Jahr 1997 deutliche Steigerungen auf.

Nettozinsertrag 34,2 Mio. ATS (1997: 30,1 Mio. ATS Steigerung 13,6 %)

Betriebserträge 132,4 Mio. ATS (1997: 121,0 Mio. ATS Steigerung 9,4 %)

Betriebsergebnis 31,0 Mio. ATS (1997: 29,6 Mio. ATS Steigerung 4,7 %)

EGT 25,5 Mio. ATS (1997: 23,6 Mio. ATS Steigerung 8,1 %)

Jahresüberschuß 13,5 Mio. ATS (1997: 12,0 Mio. ATS Steigerung 12,5 %)

Steigerung der Spareinlagen
Die Spareinlagen überschritten erstmals die Milliardengrenze und erreichten einen Rekordstand von 1,1 Mrd. ATS (im Vorjahr 900 Mio. ATS) und spiegeln die erfolgreiche Entwicklung des SB-Bereiches auf den ÖBB-Bahnhöfen wider. Das Self-Banking-Konzept der Verkehrskreditbank ermöglicht Ein- und Auszahlungen auf dem Sparbuch, Transaktionen bis zu 100.000 ATS täglich mit Chipkarte (EasyD’or), Geldbehebungen mittels Bankomat-Karte, Bauspar-Abschlüsse etc. Aufgrund des gesteigerten Geschäftsumfanges stieg die Bilanzsumme der Bank von 4,1 Mrd. ATS auf 4,4 Mrd. ATS. Das der Bank zur Verfügung stehendes Kernkapital wurde im Jahr 1998 ebenfalls gut verzinst. Die Kapitalrentabilität (EGT zum Kernkapital) betrug 15,65 %. Die Österreichische Verkehrskreditbank wird auch heuer eine Dividende von 20 Prozent ausschütten.

Die hohen Einnahmen aus dem Zinsgeschäft sowie den Provisionserträgen konnten die gestiegenen Betriebsaufwendungen in Höhe von 101 Mio. ATS (1997: 91 Mio. ATS) kompensieren. Die Erhöhung der Betriebsaufwendungen ist überwiegend auf die gestiegenen Anlagenabschreibungen von 11 Mio. ATS auf 15 Mio. ATS aufgrund verstärkter Investitionstätigkeit in zukünftige Technologien (EDV-Umstellung Euro, Y2K) zurückzuführen. Die ersten Ergebnisse 1999 bestätigen die Beibehaltung des Erfolgskurses der ÖBB-Tochter Österreichische Verkehrskreditbank.

Wien, 18. Juni 1999

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