Vertragsunterzeichnung 2. Staffel "Julia" in Retz

Pröll: Image-Aufwertung und wirtschaftliche Impulse

St.Pölten (NLK) - Nach dem großen Erfolg der ersten Staffel der TV-Serie "Julia - eine ungewöhnliche Frau" in Österreich mit bis zu 1,7 Millionen Zusehern und 58 Prozent Marktanteil wird die ORF/ARD-Koproduktion nun fortgesetzt. Die offizielle Vertragsunterzeichnung für die 2. Staffel fand heute im Retzer Althof statt. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll verwies in diesem Zusammenhang auf die wirtschaftlichen Impulse, welche die erste Staffel in der Region ausgelöst habe, rund 17 Millionen Schilling blieben in der Region. So wie bei der ersten Staffel wird das Land Niederösterreich auch die zweite finanziell mit 6 Millionen Schilling unterstützen. Pröll begründete diese Förderung mit der Umwegrentabilität und der Image-Aufwertung durch die erfolgreiche Serie. Die Folgeeffekte im Tourismus seien jetzt schon spürbar, die Neugier auf Retz habe enorme wirtschaftliche Auswirkungen.

Nach dem Wegfall des Eisernen Vorhanges und der Öffnung des Retzer Althofes als touristischem Kristallisationspunkt sei "Julia" nun der Durchbruch in der regionalwirtschaftlichen Entwicklung. Niederösterreich könne nicht nur eine gastfreundliche Bevölkerung und eine unentdeckte schöne Landschaft anbieten, auf die man mit gezielter Umweltpolitik und Landschaftspflege achtgegeben habe, sondern setze die Filmförderung auch gezielt als regionalwirtschaftliches Instrument ein, das zudem der kulturellen Landschaft zusätzliche Farbe verleihe.

Die Dreharbeiten zur zweiten Staffel starteten in Retz und Umgebung bzw. Wien bereits Ende Mai. Bis Anfang Dezember finden die beruflichen und privaten Ereignisse rund um die von Christiane Hörbiger gespielte Bezirksrichterin Julia Laubach ihre Fortsetzung. Die zweite Staffel steht im Jahr 2000 auf dem ORF-Sendeplan.

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