AK fordert allgemeingültige gesetzliche Regelung für Alt-PKWs

WKÖ unterstützt indirekt Forderung der AK

Wien (OTS) – Indirekt unterstützte heute die Wirtschaftskammer die Forderung der AK nach einer allgemeingültigen gesetzlichen Regelung für die Verwertung von Alt-PKWs, kommentiert Wolfgang Lauber, stv Leiter der Umweltabteilung in der AK Wien, das
Ergebnis der Pressekonferenz zum Thema. Anders, so Lauber, sei die Aussage, daß die Zahl jener Alt-PKW, die über die bekannte Zahl der Verwertungen hinausgeht, "aufgrund der geltenden Rahmenbedingungen nicht feststellbar ist", nicht erklärbar. Von
den rund 200.000 PKWs, die aus der Zulassungsstatistik
ausgeschieden sind, wurden laut WKÖ 96.200 Fahrzeuge 1998 bei den österreichischen Shreddern verwertet. "Die Gegenüberstellung der Zahlen zeigt: Da klafft ein schwarzes Loch.", kritisiert Lauber. Daß über den Verbleib dieser Fahrzeuge nichts bekannt ist, habe man der "Freiwilligkeit der Dokumentation der Verwertung" zu verdanken. Die AK steht zu ihrer Forderung nach einer gesetzlichen Regelung für Alt-PKWs.****

Die Forderungen der AK zur Erinnerung:
+ Ein Altautoverwertungssystem muß verbindlich den Verbleib aller Alt-PKW erfassen, nicht nur einen kleinen Teil und über den Rest Vermutungen anstellen.
+ Es muß endlich gesetzlich geregelt werden, daß alle, die Autos behandeln bzw verwerten, die Umwelt-Mindesstandards einzuhalten haben.

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