Das Jahr 2000 - ein mögliches Problem für Computerfreaks

Votruba bietet Broschüre und Beratung an

St.Pölten (NLK) - Was ist das Problem mit dem Jahr 2000? Das
fragen sich derzeit Computerfreaks. Denn bei manchen Computersystemen wurden die Jahreszahlen früher oft nur zweistellig angegeben. Und daraus können, so Experten, beim Übergang in das Jahr 2000 technische Probleme entstehen. Manche dieser Systeme sind heute noch in Betrieb. Teile von Programmen und Datenbeständen können aus früheren Zeiten in modernen Computern weiterverwendet werden. Aber auch eine Zeitsteuerung ist oft mit zweistelligen Datumsangaben versehen. Die Folge: Die Berechnung des Alters von Menschen kann beispielsweise fehlerhaft sein, Industrieanlagen können sich möglicherweise abschalten und die Energieversorgung beeinträchtigt werden, Aufzüge könnten steckenbleiben und Autos eine Panne haben. Auch könnte die Wartung eines Systems durch einen Fehler bei der Interpretation der Serviceintervalle verursacht werden. Wie gesagt: Das könnte unter Umständen der Fall sein. Die immer häufiger werdenden Vorhersagen von Katastrophen aller Art sind aber sicher nicht seriös. Vielmehr dürfte sich das Jahr-2000-Problem in lästigen, kleinen Vorfällen beschränken.

Wie diese Probleme bestmöglich vermieden werden könnten, beschreibt der Ratgeber "Das Jahr-2000-Problem", der nicht nur unter der Telefonnummer 01/71172-4700 oder 4785 oder unter 0660/6138, sondern jetzt vor allem für Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher auch beim Amt der NÖ Landesregierung unter 02742/200-5265 kostenlos angefordert werden kann.

Der Ratgeber beschreibt unter anderem die sechsmonatige Gewährleistung für Geräte, die den Sprung in das nächste Jahrtausend nicht schaffen. Auch der Vorteil, sich vom Händler eine Garantieerklärung unterschreiben zu lassen, wonach das Jahr-2000-Problem beim betreffenden Gerät mit der genauen Bezeichnung nicht auftreten wird, wird beschrieben. Landesrätin Traude Votruba dazu: "So kann man verhindern, daß mögliche Schadensfälle eintreten. Einfache Vorkehrungen helfen, daß Sie dem Jahr 2000 beruhigt entgegenblicken können."

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