Spargelversand mit DPD und PTA: Logistik vom Feinsten

Wien (OTS) - Damit Solofino-Spargel in jedem Winkel unseres Landes auch wirklich erntefrisch auf die Teller kommt, stellen Österreichs führende Paketprofis DPD und PTA eine einzig-artige Logistikkette zur Verfügung.

Wenn der begehrte Marchfelder Solofino-Spargel heuer ganz besonders fein, zart und frisch auf die Teller zahlloser Feinschmecker kommt, dann liegt das nur zum Teil an der besonders günstigen Witterung. Einen nicht unerheblichen Anteil an den perfekten Gaumenfreuden hat - abgesehen natürlich von den kundigen Händen der Köche - der Umstand , daß die delikaten Stangen blitzartig und praktisch taufrisch zum Endverbraucher kommen.

Dafür verantwortlich ist eine ausgeklügelte "Spargel-Logistik" von Österreichs marktführendem Business-to-Business-Paketdienst DPD Direct Parcel Distribution und dessen Partner Post & Telekom Austria, auf die der Produzent und Vertreiber des Solofino-Spargels, Haindl & Theuringer setzt.

Kaum geerntet, werden die von Genießern wegen ihrer Qualität besonders hoch geschätzten Spargel noch am gleichen Tag vorsichtig in Kühlboxen geschlichtet und zusammen mit Kühlakkus verpackt. Die Boxen werden zu Versandeinheiten mit einem Fassungsvermögen von je 7 (= 1 Box) bzw. 14 Kilo (= 2 Boxen) Spargel in Überkartons gepackt. Ab diesem Punkt reist das edle Gemüse mit allen Vorteilen und Merkmalen eines DPD-Paketes: Tägliche Abholung zur vereinbarten Zeit beim Versender in Markgraf Neusiedel, Verteilung vom Depot 622 in Leobendorf auf alle DPD-Destinationen, Zustellung (mit Abliefer-nachweis) am nächsten Werktag in weniger als 24 Stunden - an jeder beliebigen Adresse in ganz Österreich. Lückenlose Paketverfolgung durch Barcodeerfassung, jederzeit abrufbarer Paketstatus über Paketophone und Internet, automatische Versicherung bis 7.000,- /Paket inklusive, etc. etc.

Damit allein ist die notwendige Logistik-Kette freilich noch nicht geschlossen. Durch den Bedarf an Kühlboxen würde die heiß begehrte Delikatesse trotz aller Frische in kürzester Zeit im Portemonnaie des Konsumenten einen mehr als bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Um den Preis für das einmalige Frische-Service moderat zu halten, ist es daher notwendig, die Kühlboxen und Kühlaggregate so rasch wie möglich zurückzuführen und wieder im Versand einzusetzen. Daß das gelingt, ohne dem Verbraucher die Kühlbox gleich wieder wegzunehmen (was z.B. für den punktgenauen Einsatz der Spargel in der Gastronomie von enormen Vorteil ist), ist das eigentliche Kunststück der DPD-PTA-Spargellogistik: Der Sendung liegt ein Retourversandschein bei, den der Empfänger auf den Überkarton mit den geleerten Boxen klebt. Das Packstück kann dann bequem an jedem der 2300 Postämter spesenfrei als Leergut aufgegeben werden. Über das Hauptpostamt am Wiener Südbahnhof werden die gesammelten Boxen mittels Kurswagen zum Eigentümer Haindl & Theuringer rückgeführt. Die aufwendige Form der Verpackung ist durch diese Logistik, die ein optimales Mehrwegsystem ermöglicht, auch kaufmännisch vertretbar.

In entlegenen Gebirgstälern genauso frischen Spargel genießen zu können, wie an der Quelle im Marchfeld, ist dank der modernen Paketlogistik jedenfalls keine Frage der Entfernung mehr. Und das ist mittlerweile auch schon bis zu unseren Nachbarn durchgedrungen:
Erstmals konnte mit der DPD PTA Spargel Logistik heuer auch der Spargelgusto in Deutschland und Italien befriedigt werden.

Siehe auch APA/OTS-BILD

www.ots.apa.at/file-services/4068.htm

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