Steuerreform: Positives Signal für Tourismus durchgesetzt

Ungleichbehandlung bei Getränkesteuer abgeschafft - Bedienungsgeldäquivalent bei Festlohn-KV anerkannt

Wien (PWK) - "Mit der Steuerreform 2000 wird nun endlich auch in letzter Minute eine gerechte Lösung für alle Betriebe der Tourismuswirtschaft erreicht", freut sich Elisabeth Gürtler-Mauthner, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich. "Die Kammer hat sich bis zuletzt dafür eingesetzt, die Ungleichbehandlung der Tourismusbetriebe, für welche Kollektivverträge nach dem Festlohnsystem gelten, bei der Getränkebesteuerung zu beseitigen. Bei Bundesminister Edlinger haben wir Verständnis für unser Anliegen gefunden". ****

In einzelnen Bundesländern haben Getränkesteuerprüfer bei Gastronomie- und Hotelbetrieben, die ihre Mitarbeiter mit Fixlöhnen (und nicht mit Garantielöhnen) bezahlen, das Bedienungsgeld nicht mehr als Abzugsposten bei der Bemessung der Getränkesteuer anerkannt. Durch eine Novellierung des Finanzausgleichsgesetzes wird nun gewährleistet, daß sowohl bei Fix- als auch bei Garantielohnsystemen gleichermaßen das Bedienungsgeld oder dessen Äquivalent bei der Getränkesteuerbemessung berücksichtigt werden muß.

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