Gebert: Kein Ausverkauf der Landesanteile am Flughafen Wien

Freiheitliche Wünsche widersprechen klar den Landesinteressen

St. Pölten, (SPI) - "Die freiheitlichen Forderungen für einen Verkauf der Landesanteile am Flughafen Wien sind sowohl wirtschaftspolitisch, als auch finanzpolitisch ein völliger Nonsens. Ein solches Vorgehen würde auch den Interessen des Landes widersprechen, welches sich mit einem großen Anteil Mitsprache und Einfluß sichert, was bei dem größten Österreichischen Flughafen - einer Verkehrsdrehscheibe Österreichs, ja Europas ersten Ranges - von besonderer Bedeutung ist", stellt der Schwechater SP-Landtagsabgeordnete Richard Gebert zu Aussagen von FP-Labg. Edwin Rambossek in den Medien am vergangenen Montag fest. Auch stellt sich die Frage der Sinnhaftigkeit eines "Ausverkaufs" von Landesanteilen, die Jahr für Jahr nicht unbeträchtliche Einnahmen aus Dividendenzahlungen für das Landesbudget bedeuten. Niederösterreich darf sich nicht aus der Flughafen-Wien-Gesellschaft zurückziehen sondern muß, vor allem auch im Hinblick auf die bevorstehenden Ausbauplanungen, stark und umfassend sein Mitspracherecht wahrnehmen. Nur damit ist gesichert, daß die Interessen Niederösterreichs, aber auch der Anrainer entsprechend vertreten werden können", so Abg. Gebert abschließend. (Schluß) fa

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