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Ergebnisentwicklung deutlich
über Prognose

Die Wuppertaler GESCO AG hat das Geschäftsjahr 1998/1999 mit neuem Umsatz- und Ergebnisrekord abgeschlossen. Die zum Börsengang im März 1998 prognostizierten Planzahlen wurden deutlich übertroffen.

GESCO ist die Führungsgesellschaft von zwölf operativen Unternehmen, die in den vier Geschäftsbereichen Maschinen- und Anlagenbau, Bürobedarf, Nutzfahrzeugbau und Baunahe Industrie tätig sind. Mit 66,7 % liegt der Umsatzschwerpunkt im Sektor Maschinen- und Anlagenbau.

Vor Journalisten präsentiert Vorstandschef Willi Back heute in Düsseldorf den AG- und Konzernabschluß für den Zeitraum vom 01.04.1998 bis zum 31.03.1999 und berichtet über die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres.

Mit einem Umsatzsprung von 34,6 % auf 339,4 Millionen DM liegt GESCO um 25 % über Plan. Der Konzernjahresüberschuß beträgt 10,7 Millionen DM und wurde gegenüber dem Vorjahr um 72,5 % verbessert.

Der Cash flow nach DVFA/SG erreichte 21,9 Millionen DM und erhöhte sich gegenüber der Vergleichszahl des Vorjahres um 44,1 %. Auch das DVFA/SG-Ergebnis wurde zweistellig gesteigert, es kletterte um 23,7 % auf 10,8 Millionen DM bzw. 4,34 DM pro Aktie. Damit wurde das zum Börsengang für das abgelaufene Geschäftsjahr mit 3,08 DM prognostizierte DVFA/SG-Ergebnis um 40,9 % übertroffen. Bezogen auf den Aktienkurs von 17,10 EURO zum Geschäftsjahresende am 31.03.1999, entsprechen die 4,34 DM einem Kursgewinnverhältnis von

Am Wachstum der GESCO-Gruppe ist die im Juli 1998 neu gegründete ELBA Bürosysteme GmbH, die den Geschäftsbetrieb der ELBA Bürosysteme Erich Kraut GmbH & Co. übernommen hat, wesentlich beteiligt. Sie geht mit einem Rumpfgeschäftsjahr von fünf Monaten (01.08. - 31.12.1998), einem Umsatz von 57,9 Millionen DM und einem erfreulich positiven Ergebnisbeitrag in den Konzernabschluß ein. Das um die Akquisition der ELBA bereinigte interne Wachstum der übrigen Firmen liegt bei beachtlichen 11,6 %.

Neben ELBA haben bis auf eine Ausnahme auch alle anderen zur GESCO- Gruppe gehörenden Firmen zum außerordentlich guten Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahres, an dem auch die Aktionäre partizipieren sollen, beigetragen. Der Hauptversammlung am 19.08.1999 wird die Auszahlung von 1,10 DM je Stückaktie vorgeschlagen. Hinzu kommt für anrechnungsberechtigte inländische Aktionäre eine Steuergutschrift in Höhe von 0,47 DM je Aktie. Im Vorjahr hatte die Nettodividende 0,75 DM betragen. Für 1999/2000 stellt Back definitiv eine weitere Steigerung in Aussicht.

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