ots Ad hoc-Service: Herzog TELECOM AG <DE0005777700>

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Herzog TELECOM Vertragsumsätze
nahezu verfünffacht Neue Umsatzprognose bei weit über 1 Milliarde DM in den nächsten 3 Jahren bei erwarteter Zulassung zum Mobilfunk-Diensteanbieter

Im ersten Halbjahr 1999 werden über 16.000 D2 Verträge vermittelt. Damit wird das Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum Januar bis Juni 1998 nahezu verfünffacht. Insgesamt werden für 1999 weit über 40.000 Neu-Verträge erwartet. Damit gehört Herzog TELECOM zu den Mobilfunkgesellschaften mit einer der höchsten Steigerungsraten im Gesamtmarkt. Die wichtigsten Absatzkanäle sind das Internet z.B. über www.herzog.de, Teletext via RTL, PRO7, uva., Call Center, Direktverkauf über Print-Medien, eigene Filialen, kooperierte Mobilfunkfach- händler und sonstige Absatzmittler.

Eigenkapital, finanzielle Lage Das buchmäßige Eigenkapital gemäß Bilanz 1998 der Herzog TELECOM AG belief sich zum Stichtag 31.12.1998 auf rund 16 Mio. DM und ist bis heute im Wesentlichen unverändert. Die kurzfristige Liquidität betrug rund 13 Mio. DM (Bankguthaben). Dies spricht für die außerordentlich gute finanzielle Lage des Unternehmens.

Umsatz- und Ertragsziele: Die heutige Planung der Herzog TELECOM AG sieht bei Zulassung als Mobilfunk Service Provider für die nächsten 3 Jahre im Mobilfunk-Dienstleistungsbereich einen Umsatz von weit über 1 Milliarde DM und im Festnetz Bereich inkl. Internet einen Umsatz von rund 0,5 Milliarden DM vor. Die Umsätze können sich bei guter Entwicklung des Vertriebs noch wesentlich erhöhen. Damit erhöht sich der Umsatz gegenüber der IPO Planung deutlich, die einen Gesamtumsatz im gleichen Zeitraum von rund 60 Mio. DM vorsahen. Ertragsprognosen für die kommenden Jahre werden auf der im August stattfindenden Hauptversammlung bekanntgegeben. Sollte Herzog TELECOM die Mobilfunk-Neukunden ab dem 4. Quartal als Mobilfunk Diensteanbieter generieren, so wird sich der Ertrag für diese Kunden üblicherweise in die kommenden 3 Jahre verlagern, da in fast allen Fällen langfristige Verträge abgeschlossen werden, die über die gesamte Vertragslaufzeit ertragswirksam sind.

Das gegenwärtige Geschäft Bisher vermittelt Herzog TELECOM Teilnehmer für Mobilfunk Netzbetreiber wie Mannesmann Mobilfunk. Für diesen Dienst erhält Herzog TELECOM eine einmalige Provision. Der von Herzog gewonnene Kunde bleibt bisher über einen längeren Zeitraum Umsatz- und Ertragsquelle des Netzanbieters, der diesen dann über seine komplette Wertschöpfungskette bearbeiten kann. Die Mobilfunkabrechnung des Neukunden erstellt der Netzanbieter.

Herzog TELCOM AG erwartet Zulassung zum Mobilfunkserviceprovider Um in Zukunft nicht mehr Kunden für den jeweiligen Netzbetreiber gegen einmalige Provisionen zu generieren, sondern vielmehr den eigenen Kundenstamm aufzubauen, hat Herzog TELECOM bei Mannesmann Mobilfunk einen Antrag auf Zulassung zum Mobilfunk-Service-Provider gestellt. Service-Providing bedeutet, daß Herzog TELECOM Dienstleistungen der Netzbetreiber (Minuten, Tarifelemente usw.) einkauft und im eigenen Namen und auf eigene Rechnung an eigene Kunden über die gesamte Vertragslaufzeit weiterverkauft. (Beispiel:
Debitel, Talkline). Der Gesetzgeber hat sowohl im D1 und D2 Lizenzvertrag, als auch in der Telekommunikation-Kundenschutzverordnung (TKV) die Netzbetreiber verpflichtet, geeignete Unternehmen als Service Provider zuzulassen um den Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt zu gewährleisten. Nach geltenden Vorschriften kann die Zulassung zum Service Provider nur bei Vorliegen eines sachlichen Grundes verweigert werden. Seit Januar 1999 verhandelt die Herzog TELECOM AG mit Mannesmann Mobilfunk über die Zulassung zum Diensteanbieter. Sachliche Gründe, die gegen die Zulassung sprechen,

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