Kautz: Arbeitnehmerfeindliche Politik der Grünen nicht mehr zu überbieten

Geplante Flugzeugwerft in Wiener Neustadt bringt wichtige Arbeitsplätze für die Region

St. Pölten, (SPI) - "Die arbeitnehmerfeindliche Politik der NÖ Grünen ist einfach nicht mehr zu überbieten. Die aktuellen Querschüsse von Grünmandatar Mag. Martin Fasan gegen die in Aussicht gestellte Errichtung eines Flugwerkes in Wiener Neustadt brüskieren nicht nur tausende Arbeitslose, sie sind auch als absolut landesfeindlich zu bezeichnen. Besonders das ohnehin vom Strukturwandel schwer getroffene südliche Niederösterreich braucht nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern vor allem zukunftsgerichtete Technologien und intelligente Produkte. Ein Flugwerk bietet dies alles in einer hervorragenden Synergie an. Unternehmer, die sich bei uns niederlassen wollen und damit mehr als hundert neue Arbeitsplätze schaffen, sind daher zu unterstützen und nicht wie die Grünen es tun von vorne herein zu verdammen", kritisiert SP-Landtagsabgeordneter Herbert Kautz die Politik der Grünen.****

"Besonders entlarvend für mich ist jedenfalls, daß sich ein beamteter Politiker wie Fasan, der aus den Steuergeldern aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezahlt wird, offensichtlich nicht um deren Interessen kümmert und ausschließlich eine realitätsverweigernde Politiklinie fährt. Es ist für uns Sozialdemokraten selbstverständlich, daß jeder neue Unternehmer den Vorgaben und Vorschriften für neue Firmenstandorte entsprechen muß. Es ist aber sicher nicht sinnvoll, im Vorfeld entsprechender Verhandlungen bereits Türen zuzuschlagen und polemische "Anti-Unternehmer-Slogans" in den Medien zu plazieren. Dies von einem Landtagsabgeordneten, der persönlich nie von Beschäftigungslosigkeit bedroht werden kann zu hören, ist entlarvend. Anstatt die Chancen der Region zu gefährden, sollten die Grünen endlich einmal aktiv werden und ihrerseits versuchen, neue Unternehmen anzusiedeln. Doch offensichtlich sind sie mit dieser Aufgabe einfach überfordert, da ist es schon leichter, einfach gegen andere zu polemisieren und als bloße "Verhinderer" dazustehen", so Abg. Kautz.

Damit die Region südlich von Wien in Zukunft nicht vollkommen und endgültig im Verkehr erstickt, sind nämlich auch weitreichende Maßnahmen im Bereich der Raumordnung notwendig. Nur durch eine verstärkte Berücksichtigung der verkehrspolitischen Erfordernisse im Rahmen von Betriebsansiedelungen, der Konzeption der Siedlungsstruktur sowie der Schaffung von zusätzlichen "Betriebsansiedelungszentren” in Zusammenarbeit mit der Eco-Plus, beispielsweise im Raum Wiener Neustadt und Neunkirchen - Stichwort:
Arbeitsplätze sollen zu den Menschen kommen - wird es möglich sein, dem steigenden Verkehrsaufkommen im Süden Niederösterreich einigermaßen zu begegnen. "Die Ansiedelung von Unternehmen in Wr. Neustadt ist eine solche Maßnahme, die Arbeitsplätze zu den Menschen bringt und damit auch die Verkehrsadern entlastet", so Abg. Kautz abschließend.
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