ÖH: Mehr Geld für untere ÖH-Ebenen

Faißt: "VSSTÖ Kritik ist völlig unhaltbar und unschlüssig"

Wien (OTS) "Mit der neuen Studierendenbeitragsverteilung verteilen wir noch mehr Geld an die unteren ÖH-Ebenen und stärken damit die Studierendenvertretungen vor Ort" erklärt der neugewählte Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) Martin Faißt. Bei der heute, Montag den 14. Juni 1999 stattgefundenen letzten ordentlichen Sitzung des Zentralausschußes, wurde auf Initiative der noch amtierenden ÖH-Exekutive unter Vorsitz der AktionsGemeinschaft (AG) der neue Verteilungsschlüssel 28,5 % : 71,5 % von ÖH-Studierendenbeiträge mit sehr großer Mehrheit beschlossen. Somit werden im kommenden Jahr den unteren ÖH-Ebenen (Universitäts-, Fakultäts- und Studienrichtungsvertretungen) 71,5 % aller Einnahmen durch die ÖH-Beiträge zur Verfügung stehen. "Damit kann die ÖH vor Ort besser den Bedürfnissen der Studierenden Rechnung tragen und finanziell autonomer agieren" so Martin Faißt, der ab 1. Juli 1999 den Vorsitz der ÖH-Bundesvertretung übernehmen wird.

Martin Faißt weist die Kritik vom VSSTÖ aufs schärfste zurück und erinnert die Kolleginnen und Kollegen des SPÖ-Parteiableger VSSTÖ, daß diese das Umverteilungsmodell mit ihren Stimmen unterstützten.

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