Mehr Geld und ein Landeskulturkonzept

Pröll: Top-Region braucht reges Kulturleben

St.Pölten (NLK) - Bei den Bemühungen, Niederösterreich unter die Top ten-Regionen Europas zu führen, gehe es nicht nur um Wirtschaftsdaten, "top" sei nur eine Region mit einem pulsierenden Kultur- und Geistesleben, weil sie kreativer, innovativer und flexibler ist, betonte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll in der Radiosendung "Forum NÖ". Er verwies auf das am Freitag eröffnete Donaufestival 1999 und auf die Verpflichtung, nicht nur das reiche kulturelle Erbe zu pflegen, sondern auch das Kunstschaffen unserer Zeit zu fördern und zu präsentieren: "Das Donaufestival tut das sehr erfolgreich, immerhin haben sich im Vorjahr rund 50.000 Besucher von den verschiedenen Aktivitäten begeistern lassen."

Der Landeshauptmann kündigte auch wichtige kulturpolitische Initiativen an. Im Landeshaushalt 2000, der am Dienstag die Landesregierung passiert hat, wurden die Aufwendungen für die Kultur um fast 6 Prozent erhöht. Vor allem aber komme es darauf an, ein Klima zu schaffen, in dem sich die Kreativen entfalten können und in dem die Freiheit der Kunst gesichert ist. Pröll: "Nach einer einjährigen Diskussion mit den Betroffenen liegt seit kurzem ein Landeskulturkonzept vor. Es enthält sehr klare und konkrete Ziele:
ein vielfältiges Kulturleben, gegenseitige Toleranz und ein Miteinander von Tradition und Moderne."

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