Nowohradsky: Neues Sanitätergesetz erfolgreich verhindert

Belastungen für unsere Sanitäter können nicht hingenommen werden

Niederösterreich, 13.6.99 (NÖI) "Das vom Bund vorgeschlagene neue Sanitätergesetz hätte enorme Belastungen sowohl vom finanziellen, als auch vom zeitlichen Aufwand her, bedeutet. Die Volkspartei Niederösterreich hat sich daher massiv gegen dieses 'Belastungsgesetz' ausgesprochen - offensichtlich mit Erfolg. Aufgrund unseres Widerstandes wurde der Konsultationsmechanismus zwischen Bund und Ländern aktiviert. Das Gesetz muß neu verhandelt werden", freut sich der Sozialsprecher der Volkspartei Niederösterreich, LAbg. Herbert Nowohradsky.****

Der neue Gesetzesentwurf, wie er jetzt dasteht, würde das endgültige "Aus" der Freiwilligkeit bedeuten. Ohne den
freiwilligen Einsatz im Rettungswesen, wäre aber ein funktionierendes Rettungssystem nicht möglich. "Ich fordere daher noch einmal alle verantwortlichen Politiker auf Bundesbene auf,
die Schikanen im neuen Sanitätergesetz zu streichen. Es kann nicht sein, daß ein Sanitäter 1600 Stunden die Schulbank drücken muß und die Länder und Rettungsorganisationen mit 100 Millionen Schilling belastet werden", betonte Nowohradsky.

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