ÖBB treten für einfachen Zugang der Kunden zum Öffentlichen Verkehr ein

ÖBB begrüßen Bestreben der Landeshauptleute Michael Häupl, Erwin Pröll und Karl Stix zur Neugestaltung des Tarifsystems im VOR

Wien (öbb) - ÖBB-Vorstandsdirektor Dr. Gerhard Stindl begrüßt das Übereinkommen der Länder Wien, Niederösterreich und Burgenland, das Tarifsystem im VOR zu überdenken. "Die ÖBB streben eine Vereinheitlichung aller österreichischen Verkehrsverbünde an. Der Zugang zum Öffentlichen Verkehr muß für den Kunden endlich einfach werden. Ein einheitliches Vertriebs-, Tarif- und Abfertigungssystem zum Wohle der Kunden muß unser aller Ziel sein", betont Gerhard Stindl.

Aus diesem Grund haben die ÖBB bereits im Oktober 1998 eine Initiative zur Weiterentwicklung aller 12 österreichischen Verkehrsverbünde gestartet. Seitdem wurden österreichweit konstruktive Gespräche mit dem Bund, den Ländern und den Verkehrsunternehmen geführt. Gerhard Stindl zeigt sich zuversichtlich, daß ab dem Jahr 2000 mit einer schrittweisen Umsetzung des Verkehrsverbundes Neu begonnen werden kann.

Charakteristika Modell ÖBB

Die ÖBB haben einen Lösungsvorschlag für den Verkehrsverbund Neu vorgelegt. Im Zentrum des Modelles Verkehrsverbund Neu stehen
Ein Tarifsystem für ganz Österreich im Nahverkehr
Ein Vertriebs- und Abfertigungssystem für ganz Österreich
Ein Informationssystem für ganz Österreich
Ein Verbundmanagementsystem
Eindeutige Berechenbarkeit der Kostenentwicklung für die Verbundfinanciers
Leistungsbezogene Einnahmenaufteilung, aber auch gemeinsame Risikotragung durch die Verkehrsunternehmen
Wabentarif-Modell mit der Möglichkeit der Zusammenfassung zu Stadttarifen

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