Obermayer: "LSF ist nicht an konstruktiver ÖH-Arbeit interessiert"

WU Wien: neues ÖH-Team für wurde heute gewählt

Wien (OTS)- Heute, den 11. Juni 1999 um 11 Uhr 15 hat sich die Universitätsvertretung der Hochschülerschaft an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien konstituiert. Nach dem überwältigenden Wahlerfolg der AktionsGemeinschaft WU Wien (12 Mandate, LSF 3 Mandate, VSSTÖ 2 Mandate) wurde der 22-jährige Vorarlberger Andreas Obermayr (AG) zum Vorsitzenden der ÖH WU gewählt. Der 21-jährige Stephan Leisner (AG) und der ebenfalls 21-jährige Stephan Vrublovsky (AG) wurden zu seinen Stellvertretern gewählt.

"Das Fernbleiben der drei Mandatare des Liberalen Studentinnen-und Studentenforums (LSF) beweist nicht unbedingt einen starken Willen zu aktiver Oppositionsarbeit in den beiden kommenden Jahren. Anscheinend ist das LSF nicht an konstruktiver und effizienter ÖH-Arbeit im Interesse der Studierenden interessiert" so der neue Vorsitzende Obermayer. Obermayer hat sich gemeinsam mit seinem Team große Ziele gesetzt.

Professionalisierung der ÖH Arbeit und der Interessensvertretung Straffung der Verwaltung an der WU
rasche Umsetzung der WU-Strategie
Vorantreiben der Studienplanreform
Abbau der verbliebenen bürokratischen Hürden
Abschaffung der Pragmatisierung

"In den nächsten 2 Jahren stehen viele Veränderungen im Bildungssystem an - wir werden dafür sorgen, daß die Chancen, die sich dadurch für die Studierenden ergeben können, auch genutzt und umgesetzt werden!", ist sich Andreas Obermayr seiner Verantwortung bewußt.

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