Dirnberger: Abschwächung des EUROS fördert Exportwirtschaft und Arbeitsplätze

Wien (OTS) - An die Warnung der AK vor einem übertrieben stark bewerteten EURO erinnert heute AK-Vizepräsident Alfred Dirnberger:
"Wird der EURO im Interesse des Finanzkapitals zu stark bewertet, gefährdet dies EU-Weit Arbeitsplätze. Daher ist die derzeitige Entwicklung einer Abschwächung im Interesse der Arbeitnehmer in der EU und für die exportorientierte Wirtschaft".

Dirnberger weist darauf hin, daß es nur dann zu Nachteilen für den einzelnen durch den schwächeren EURO kommt, wenn z.B. bei einer Urlaubsreise in den USA eingekauft wird. Dem gegenüber stehen stets die Erleichterung von Exporten aus der EU und damit die Sicherung von hunderttausenden Arbeitsplätzen. Dirnberger: "Das Gejammere der Großkapitalvertreter über die derzeitige Abschwächung des EUROS hat ja geradezu den Eindruck entstehen lassen, als breche diese neue Währung zusammen. Davon kann ja überhaupt keine Rede sein. Ganz im Gegenteil, diese geringe Abschwächung des EURO ist eigentlich zu spät gekommen".

Dirnberger abschließend: Die Abschwächung des EUROS ist ein erster Erfolg einer gemeinsamen Finanzpolitik gegenüber den Monetaristen in der deutschen Bundesbank".

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