Skandal: Schülerfreifahrt für Internatsschüler im Parlament abgelehnt Bestätigung für Notwendigkeit eines Familien-Volksbegehrens

Wien (OTS) - Als Skandal bezeichnete der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Mag. Otto Gumpinger, dass die Schülerfreifahrt für Internatsschüler und Lehrlinge im Parlament abgelehnt wurde.

Es sei unfassbar und bestätigt einmal mehr,- wie wichtig das Volksbegehren des Österreichischen Familienbundes ist.

Im Volksbegehren des Österreichischen Familienbundes, dessen Eintragungswoche vom 9. bis 16. September 1999 ist, wird die Forderung nach einer Schülerfreifahrt für Schüler und Lehrlinge erhoben, die aufgrund von Spezialausbildungen in Internaten wohnen müssen. Es sei völlig unverständlich, warum gerade diese Gruppe ausgeschlossen werden soll, obwohl deren Eltern ohnehin schon höhere Schulkosten haben. Die Kinder fahren außerdem nicht einmal jedes Wochenende nach Hause, und verursachen viel weniger Kosten wie Schüler, die jeden Tag ihren Schulort mit öffentlichen Verkehrsmittel aufsuchen müssen.

Diese Ungleichbehandlung von Schülern und Lehrlingen muss aufgehoben werden und darf nicht zum Spielball von wahltaktischen Überlegungen werden, schloss Gumpinger.

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