FPÖ-Abgeordneter Sichrovsky verliert nach aktuellen NEWS-Berichten offenbar die Nerven

Vorwürfe der FPÖ sind wieder einmal völlig falsch: Es gibt keinerlei Belagerungen von Sichrovskys Familie durch NEWS

Wien (OTS) - Der EU-Abgeordnete der FPÖ, Peter Sichrovsky,
verliert im Wahlkampf-Finale offenbar die Nerven. Nachdem sich die NEWS-Recherchen über die Auszahlung von insgesamt 704.667 Schilling an seine Ehefrau Colleen Delegan aus EU-Mitteln als in jedem Punkt richtig herausgestellt haben und in der neuen Ausgabe von NEWS unwiderlegbar dargestellt wird, daß Sichrovsky sein angebliches EU-Büro mit seiner Frau geteilt und in offiziellen Dokumenten als "von Sichrovsky" firmiert hat, behauptet der FPÖ-Abgeordnete nun, NEWS würde seine Ehefrau Tag und Nacht beobachten und belagern.

Die NEWS-Redaktion stellt dazu fest: Weder belagern NEWS-Redakteure das Privathaus der Familie Sichrovsky in Amerika, noch hat NEWS Fotografen oder Privatdedektive beauftragt, die der Ehefrau und dem Sohn Sichrovskys in den Supermarkt oder in die Schule folgen, um sie zu fotografieren, noch hat NEWS während der Nachtstunden das Haus der Sichrovskys beobachtet, noch hat NEWS Sichrovskys angeblichen Mitarbeiter, Nick Kapuzo, mit Telefonanrufen in Minutenabständen tyrannisiert und - ohne sich zu melden - das Telefon aufgelegt.

Alle diese Vorwürfe sind frei erfunden und entbehren jeder Grundlage. NEWS hat heute eine Einstweilige Verfügung beim Handelsgericht Wien beantragt, die Sichrovsky und der FPÖ die Verbreitung dieser Unwahrheiten untersagt.

NEWS hat weder bisher Fotos veröffentlicht, die ohne Zustimmung der Familie Sichrovsky aufgenommen wurden, noch wird NEWS in Zukunft Bilder veröffentlichen, die in die Privatsphäre der Familie Sichrovsky eingreifen. Auch alle Recherchen des Magazin NEWS beziehen sich ausschließlich auf die politisch höchst relevante Frage, ob Peter Sichrovsky Steuergelder an seine Ehefrau überweisen ließ und ob von dieser tatsächlich eine Weiterüberweisung an eine gewisse Frau Nordentoft erfolgt ist. Alle bisherigen Recherchen von NEWS ergeben eindeutig, daß diese Weiterüberweisung nicht erfolgt ist. Ausschließlich aus diesem Faktum läßt sich die fast hysterische Nervosität des FPÖ-Abgeordneten Sichrovsky erklären.

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